Brit Awards
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Erst 17 Jahre alt und schon ein Superstar in der Musikbranche: Die Newcomerin Lorde aus Neuseeland.
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Kate Moss auf der Bühne der Brit Awards.
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Beyonce bei ihrem Auftritt bei den Brit Awards.
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Nicole Scherzinger auf dem roten Teppich.
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Das britische Model Rosie Huntington-Whiteley.
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Musikalisches Schwesterduo: Kylie und Danni Minogue.
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Kylie Minogue.
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Staralarm bei den Brit Awards: Auf dem roten Teppich tummelten sich die Mitglieder von One Direction genauso wie Ellie Goulding. Die beiden Hauptpreise gingen an die britische Rockgruppe Arctic Monkeys. 

Auf dem roten Teppich

Starauflauf bei den Brit Awards

London - Diese Stars tummelten sich bei den Brit Awards. Zu den Gewinnern des Abends zählten die Boyband One Direction und David Bowie. Große Absahner waren die Arctic Monkeys.

Die britischen Indie-Rocker Arctic Monkeys haben bei den Brit Awards einen Rekord gebrochen: Als erste Band gewannen sie zum dritten Mal sowohl den Preis für bestes britisches Album als auch für beste britische Band.

 „Der Rock'n'Roll wird einfach nie sterben“, sagte Frontman Alex Turner am Mittwochabend bei der Verleihung der wichtigsten britischen Musikpreise in London. Ab und zu gehe er in Winterschlaf, aber er warte immer um die Ecke, um wieder hervorzubrechen und noch besser auszusehen als zuvor. „Und dagegen kann man nichts machen.“

Schon 2008 und 2007 hatte die Band in beiden Kategorien abgesahnt. Die Brits gehören nach den Grammys zu den wichtigsten Musiktrophäen weltweit. Das Beste Album gilt als Hauptpreis.

Als mit 67 Jahren ältester Brit-Awards-Preisträger aller Zeiten wurde David Bowie zum besten britischen Solo-Künstler gewählt. Er war zur Verleihung am Mittwochabend in London nicht aus seiner Wahlheimat New York gekommen.

Dafür schickte er Supermodel Kate Moss vorbei, um die Trophäe abzuholen. Sie trug einen Anzug, der an Bowies berühmte Figur Ziggy Stardust erinnerte. Bowie hatte sich 2013 nach zehn Jahren musikalischer Pause mit dem Album „The Next Day“ überraschend zurückgemeldet.

Für Bowie war es der erste Brit Award seit 1984. "Ich finde es ist eine großartige Weise, den Tag zu beschließen. Dank Euch vielmals und Schottland bleib bei uns", schrieb Bowie in der von Kate Moss verlesenen Mitteilung mit Blick auf das anstehende Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands.

Beste britische Solo-Künstlerin wurde Ellie Goulding, die Favoritin gewesen war. Sie nahm den Preis von Sänger Prince entgegen. Die fünffachen Grammy-Abräumer Daft Punk schafften es auch in Großbritannien nach vorne und wurden Beste Internationale Band. Der US-Singer-Songwriter Bruno Mars erhielt den Preis als bester internationaler Solokünstler.

Die fünf Jungs von One Direction konnten mit ihrer weltweiten Fanbasis punkten. Sie gewannen in der Kategorie bestes Video, indem sie bei einer Abstimmung über den Internetdienst Twitter die meisten Einträge bekamen. Außerdem siegten sie in der Kategorie Globaler Erfolg.

Mädchenschwarm Harry Styles allerdings kam zu spät auf die Bühne, um den Preis entgegenzunehmen. „Es tut mir so leid, ich musste Pipi. Die Toiletten sind ewig weit weg“, sagte er ins Mikrofon.

Für die Zeremonie waren unzählige Stars in die O2-Arena gekommen. Unter anderem standen Beyoncé und Katy Perry auf der Bühne, Noel Gallagher und Tinie Tempah vergaben Trophäen.

dpa/afp

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