Bill Gates weiter auf Platz 1 der "Forbes"-Liste

New York/San Francisco - Amerikas Top-Verdiener, die sich auf der neue "Forbes"-Liste der 400 Reichsten der USA platzieren konnten, haben mindestens 1,3 Milliarden Dollar auf dem Konto. Das Wirtschaftsmagazin veröffentlichte seine Aufstellung am Donnerstagabend in New York.

Microsoft-Gründer Bill Gates (51) führt zum 14. Mal die Liste an. Sein Vermögen beläuft sich auf 59 Milliarden Dollar (42 Milliarden Euro), sechs Milliarden mehr als noch im Vorjahr. Auf Platz zwei landete erneut der Investor und Chef von Berkshire Hathaway, Warren Buffett (77), mit 52 Milliarden Dollar. Der Kasino-Mogul Sheldon Adelson (74) verteidigte den dritten Rang mit einem Vermögen von rund 28 Milliarden Dollar.

Oracle-Chef Larry Ellison (63) behielt den vierten Platz, gefolgt von den beiden Gründer der Suchmaschine Google, Sergey Brin (34) und Larry Page (34). Die beiden Jüngsten unter den Super-Reichen - mit einem Kontostand von je 18,5 Milliarden Dollar - schnellten von dem 12. und 13. Platz im Vorjahr nun auf den fünften und sechsten Rang hoch.

Zu Hollywoods reichsten Männern zählen "Star Wars"-Schöpfer George Lucas (63), der mit 3,9 Milliarden Dollar den 86 Rang belegt. Oscar-Preisträger Steven Spielberg (60) schaffte es mit drei Milliarden Dollar immerhin auf Platz 117.

Die Eintrittshürde in den Club der 400 lag 2005 noch bei 900 Millionen Dollar und rutsche im vergangenen Jahr erstmals über die Milliardengrenze. "Forbes" zufolge leben in den USA insgesamt 482 Milliardäre.

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