+
Blake Lively spricht über den Schönheitswahn in Hollywood. Foto: Guillaume Horcajuelo

Blake Lively nahm aus "Unsicherheit und Eitelkeit" ab

Sydney (dpa) - Für ihre sportliche Figur im Bikini kurz nach der Geburt ihres Kindes macht die US-Schauspielerin Blake Lively ihre "Unsicherheit und Eitelkeit" verantwortlich.

"Ich wünschte, ich hätte den Mut, da raus zu gehen und Frauen so zu repräsentieren wie sie tatsächlich aussehen", sagte die 28-Jährige ("Gossip Girl") der australischen Zeitung "Herald Sun".

In ihrem neuen Film "The Shallows" spielt Lively eine verletzte Surferin, die meistens in einem Bikini zu sehen ist. Die Dreharbeiten fanden nur acht Monate nach der Geburt ihrer Tochter James statt. Nach eigenen Worten wurde die Schauspielerin alle Schwangerschaftsspuren mit einer Diät und Training los.

"Man will nicht die Person sein, über die dann Zeitschriften sagen, "Pfui, schaut sie mal an" statt "Wow, schaut sie mal an"", sagte Lively. Diese negative Sicht auf Frauenkörper nach einer Geburt fände sie sehr schade. "Man könnte vielleicht keinen "Victoria's Secret"-Laufsteg runterlaufen, aber dein Körper ist dann schön auf eine ganz andere und unglaubliche Art und Weise."

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Viele Stars trugen sie am Oscar-Abend: Das steckt hinter der blauen Schleife
Los Angeles -  An der Kleidung zahlreicher Stars prangte in der Oscar-Nacht ein ganz besonderes Schmuckstück: eine schlichte, blaue Schleife. Wir erklären, was es mit …
Viele Stars trugen sie am Oscar-Abend: Das steckt hinter der blauen Schleife
Schaustellerpfarrer tauft gern im Auto-Scooter
Eine hohe Mobilität ist bei seiner Arbeit gefragt. Moderne Kommunikationstechniken helfen ihm dabei auch.
Schaustellerpfarrer tauft gern im Auto-Scooter
„Tatort“-Kommissar Martin Lüttge ist tot
München/Hamburg - Er wurde nur 73 Jahre alt: Der einstige „Tatort“-Kommissar Martin Lüttge ist gestorben. Das bestätigte seine Agentur.
„Tatort“-Kommissar Martin Lüttge ist tot
Toni Erdmann-Regisseurin zur Oscar-Pleite: "Bin nicht enttäuscht"
Los Angeles - Für Regisseurin Maren Ade und ihren Film „Toni Erdmann“ hat es dieses Jahr leider nicht für einen Oscar gereicht. Aber was hat das mit Trump zu tun?
Toni Erdmann-Regisseurin zur Oscar-Pleite: "Bin nicht enttäuscht"

Kommentare