Schreckliches Heimweh: Charlène von Monaco besucht Südafrika – die Zwillinge bleiben zurück
Bald kann Charlène von Monaco wieder Heimatluft schnuppern. Albert II. will sie offenbar nicht allein gehen lassen, doch die Zwillinge müssen daheim auf ihre Eltern warten.
Sun City/Südafrika – Ein schwerer Hals-Nasen-Ohren-Infekt verhinderte im Mai 2021 die Rückkehr bei Charlène von Monacos (45) letztem Aufenthalt in ihrer Heimat. Der Zustand der Fürstin hatte sich in Etappen so sehr verschlimmert, dass an die Rückreise nicht zu denken war. Die Ärzte rieten ab, Charlène machte schreckliche Zeiten durch, da sie nicht für ihre Kinder Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella (beide 8 Jahre) da sein konnte. Erst im November 2021 ging es für die Landesmutter zurück nach Monaco. Seitdem schwankt die Fürstin zwischen Heimweh und schrecklichen Erinnerungen, die sie dort erwarten.
Obwohl sie die Kinder zurücklassen muss, wagt Charlène den Schritt zurück in die Heimat
Doch Charlène wagt den Schritt und tritt laut französischer Medien zu einer kurzen Stippvisite in Sun City, einem Freizeitkomplex nahe Johannesburg und Pretoria gelegen, an. Auch Albert II. (65) scheint die Zeit ohne seine Frau in wenig guter Erinnerung zu haben, er begleitet sie auf dem Flug am 15. September, um mit ihr der fünften „Water Bike Challenge“ beizuwohnen, die von Charlènes Stiftung „Fondation Princesse Charlène de Monaco“ ausgetragen wird. Einziger Wermutstropfen: Die Zwillinge können nicht mitkommen.
Der Erbprinz und seine Schwester kommen im Herbst in die dritte Klasse. Die beiden werden am 11. September pünktlich um 9:30 Uhr in der katholischen Privatschule François d‘Assise-Nicolas Barré in der Av. de Roqueville in Monaco zurückerwartet. So schön es wäre, sie mit Charlènes Familie zusammenzubringen, die Schule geht vor.
Keine royale Extrawurst für die beiden Fürstensprosse. Dabei könnten sie wunderbar mit den Kindern von Charlènes jüngerem Bruder Sean (40) spielen. Seans Frau Chantell Wittstock und er leben zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Tochter zusammen in Südafrika. Chantell kümmert sich federführend um die PR-Arbeit für Charlènes Wohltätigkeits-Organisationen.
Water Bike Challenge 2023, erstmalig in Südafrika
Die Veranstaltung, die auf Initiative von Charlènes Stiftung organisiert wird, besteht aus einem Wasserfahrradrennen, bei dem eine Schleife von etwa 1,2 Kilometer Länge und 21 Runden zu absolvieren sind. Ziel ist es, Geld zu sammeln, um die Öffentlichkeit für die Vermeidung von Ertrinken und die Sicherheit im Wasser zu sensibilisieren – Charlènes absolutes Herzensprojekt, bei dem sie besonders Kinder im Blick hat.
Die Water Bike Challenge zieht regelmäßig VIPs und Sportstars an. Zu den Teilnehmern gehören die Formel-1-Stars David Coulthard (52) und Felipe Massa (42) sowie südafrikanische Sportgrößen wie die beiden ehemaligen Rugby-Union-Spieler John Smit (45) und Percy Montgomery (49).
„Wir fühlen uns auch sehr geehrt, dass Seine und Ihre Durchlaucht, Fürst Albert und Fürstin Charlene von Monaco, an der Veranstaltung teilnehmen und das Anliegen der Stiftung unterstützen werden“, heißt es auf der Stiftungswebseite pcmfsa.com.
Kein Wiedersehen für Jacques und Gabriella mit Cousin und Cousine im Freizeitpark

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Gemeinsam haben die Kinder von Charlène und Sean schon eine richtige Freizeitpark-Tradition: „Meine Kinder lieben Freizeitparks“, erklärte Fürst Albert anlässlich eines gemeinsamen dreitägigen Besuchs im Europa-Park Rust in Deutschland Ende April dieses Jahres. Gabriella und Jacques hätten um den Besuch gebeten, den Albert ihnen auch ohne die Anwesenheit Charlènes nicht abschlagen konnte. Auch ein gemeinsamer Besuch im Wasserpark Rulantica hatte auf dem Programm gestanden. Umso erstaunlicher ist es, dass das Fürstenpaar sich nun ohne die Kinder auf den Weg macht.
Ob die Zwillinge ihre Eltern noch breit schlagen können? Vermutlich sind es die Strapazen des Fluges, die ihnen aus Fürsorge erspart bleiben sollen. Elf bis 14 Stunden dauert der Trip in Charlènes Heimat. Vielleicht fürchtet Albert auch, dass Charlène von Emotionen übermannt werden könnte, ihre HNO-Erkrankung ist erst zwei Jahre her. Die Zeit nach ihrer Rückkehr war von langen Klinkaufenthalten in der Schweiz gekennzeichnet, bis die Fürstin sich den Aufgaben als Landesmutter wieder gewachsen fühlte. Verwendete Quellen: pcmfsa.com, parismatch.com, Instagram@pointdevue