Boris Becker: Trennung war "schmerzender Prozess"

- Hamburg - Ex-Tennisprofi Boris Becker (37) hat die Trennung von seiner Freundin Caroline Rocher (28) als schmerzhaft empfunden.

"Wenn man drei Jahre ein Paar ist, verschwindet die Liebe ja nicht von einem Tag auf den anderen. Es ist ein schmerzender Prozess, realisieren zu müssen, dass es auf Grund unterschiedlicher Lebensformen nicht mehr möglich ist, eine Liebe zu leben", sagte Becker der "Bild am Sonntag". "Ich habe möglicherweise eine Liebe verloren, aber einen echten Freund gewonnen. Es ist mir wichtig, dass es nicht im Streit auseinander gegangen ist."

Eine andere Frau sei nicht der Trennungsgrund gewesen, auch nicht die 23-jährige Russin Elena, mit der er zuletzt auf Mallorca gesehen worden war. Elena sei "eine ganz liebe junge Frau, die zufällig am selben Wochenende wie ich mit ihrer Mutter auf Mallorca war", sagte Becker. Das Medieninteresse sei bisweilen lästig. "Es ist schon schwierig genug, eine Beziehung zu verlieren. Aber wenn dann auch noch ständig die Öffentlichkeit nachfragt, ist es natürlich doppelt schwer." Der Ex-Sportler meinte: "Leute, es gibt spannendere und vor allem wichtigere Themen als das Privatleben von Boris Becker."

Eine neue Liebe sei für ihn erstmal nicht in Sicht. Auf die Frage, ob er noch einmal Vater werden möchte, erwiderte Becker: "Grundsätzlich schließe ich das nicht aus." Becker hat aus seiner geschiedenen Ehe mit Barbara ("Babs") zwei Söhne. Außerdem hat er die fünfjährige Anna Ermakova als seine Tochter anerkannt.

In seiner Karriere als TV-Moderator setzt sich der dreimalige Wimbledonsieger auch nach dem Ende seiner Talkshow im Deutschen Sportfernsehen hohe Ziele. "Ich bin erst im vierten Jahr meiner Fernsehkarriere und werde mich verbessern, um an Kollegen wie Jauch, Schmidt, Kerner oder Raab heranzukommen", sagte Becker der "BamS".

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