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Brad Pitt findet die Stauffenberg-Verfilmung lächerlich.

Brad Pitt lästert über Stauffenberg-Verfilmung

Hamburg - Schauspieler Brad Pitt sieht im neuen Tarantino-Film “Inglourious Basterds“ die beste Art, mit Filmen über die NS-Zeit abzuschließen.

“Mit den Basterds ist zu diesem Genre alles gesagt. Der Film zerstört alle Symbole. Die Arbeit ist gemacht, Ende der Geschichte“, sagte der 45-Jährige dem Magazin “Stern“ zufolge. Das aufwendig produzierte Stauffenberg-Drama “Operation Walküre“ mit Schauspiel-Kollege Tom Cruise dagegen finde er “lächerlich“.

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“Inglourious Basterds“ sei darüber hinaus sehr fortschrittlich, weil der Film mit drei verschiedenen Sprachen arbeite. “Das hat Kraft. Das ist der erste Schritt in die Zukunft des Filmemachens“, erklärte Pitt. Quentin Tarantinos Film kommt am Donnerstag in die deutschen Kinos. Im Mittelpunkt stehen jüdische US-Soldaten, die im noch besetzten Frankreich des Jahres 1944 besonders grausame Anschläge auf die deutschen Besatzer verüben. In einem Pariser Kino findet schließlich die gesamte Nazi-Spitze ihr Ende.

ap

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