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Bradley Cooper sagt über sich selbst, dass er undiszipliniert ist.

Bradley Cooper wurde zufällig entdeckt

München - Hollywood-Star Bradley Cooper ist zu seinem 38. Geburtstag am 5. Januar offensichtlich zufrieden mit seinem Leben. Als Schauspieler wurde er von Regisseur David O. Russel zufällig entdeckt.

„Ich habe meine Karriere nicht geplant, sondern einfach jede Chance ergriffen, zu spielen“, sagte Cooper in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“ vom Wochenende. „Arroganz und eine hochgezogene Augenbraue bringen einen nicht weiter. Bestes Beispiel ist meine Nebenrolle in der Komödie "Die Hochzeits-Crasher". David O. Russel, dem Regisseur von "Silver Linings", bin ich erst darin überhaupt aufgefallen. Er behielt mich im Kopf und bot mir ohne ein Vorsprechen die Rolle des Pat Solatano an. Bingo!“ Cooper, der damit gerade für den Golden Globe nominiert wurde, gestand, „in Wahrheit undiszipliniert“ zu sein. „Mir fällt es schwer, etwas zu tun, das mir keine Freude bereitet“, sagte der US-Star. „Silver Linings“ ist seit dem 3. Januar im Kino zu sehen.

Außerdem geht er nach eigenen Angaben bei Sonnenaufgang gerne  joggen, um Ruhe vor lauernden Fotografen zu haben. „Die meisten Paparazzi gehen bis spät in die Nacht auf Promijagd und liegen um kurz nach fünf Uhr noch in ihren Betten“, verriet der 38-Jährige in der Wochenendbeilage der „Süddeutschen Zeitung“. Praktischerweise sei er ein notorischer Frühaufsteher, das habe er vom Opa geerbt.

Um einen geregelten Alltag kümmert sich im Hause Cooper nun wieder Mutter Gloria. Denn der 2011 zum „Sexiest Man Alive“ gekürte Darsteller wohnt nach dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter zusammen, sie begleitet Cooper auch auf vielen Reisen. Schon in den fünf letzten Monaten im Leben seines schwer erkrankten Vaters war Cooper dicht bei seinen Eltern, indem er nach eigenen Angaben in deren Haus zog.

dpa

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