+
Breaking-Bad-Star Bryan Cranston

Bryan Cranston

Breaking-Bad-Star würde Kiffen legalisieren

New York - Bryan Cranston, Star der US-Drogen-Serie „Breaking Bad“ würde Marihuana legalisieren lassen. Er vergleicht einen Joint mit einem Glas Wein.

"Das ist doch im Grunde dasselbe. In Maßen genossen ist beides kein Problem“, sagte der 57-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Das ganze Geld, das für Polizei und Justiz und Kampagnen ausgegeben wird, könnte man sparen. Das sollte man doch lieber einsetzen, um die wirklich schwere Kriminalität zu bekämpfen.“ Dazu zählten starke Drogen, „eine furchtbare, entsetzliche Sache“.

Cranston wird seit Jahren für seine Rolle als Drogenkoch Walter „Heisenberg“ White in der Serie „Breaking Bad“ gefeiert. Dabei verdient dieser Millionen, indem er Designerdrogen herstellt.

Er selbst habe keine Erfahrung mit Rauschgift, sagte der 57-Jährige: „Ich habe keine Lust, mir meinen Verstand vernebeln zu lassen.“

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verschmitzt und zugenäht: Kunstmenschen aus Stoff
Die Textilkünstlerin Alraune hat eine Welt aus Stoff geschaffen: 70 lebensgroße Figuren, Torten, Würste, Blutflecken – alles aus Textil und Leder genäht. In einem …
Verschmitzt und zugenäht: Kunstmenschen aus Stoff
„Goldene Himbeeren“: Wer hat den Spottpreis bekommen?
Los Angeles - Jedes Jahr wird in Hollywood den schlechtesten Filmen die „Goldene Himbeere“ verliehen. Unter den Nominierten: der deutsche Regisseur Roland Emmerich.
„Goldene Himbeeren“: Wer hat den Spottpreis bekommen?
Närrischer Samstag zieht Tausende Jecken auf die Straße
Das närrische Treiben schunkelt seinem Höhepunkt entgegen. Kunterbunte Partystimmung herrscht schon am Wochenende in mehreren Städten.
Närrischer Samstag zieht Tausende Jecken auf die Straße
Pete Doherty raunzt Becher-Werfer an
Der britische Rockmusiker hatte auf seiner Tour am Freitagabend in Hamburg Station gemacht. Bei dem Konzert flog so einiges durch die Luft, Becher zum Beispiel. Das …
Pete Doherty raunzt Becher-Werfer an

Kommentare