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Die ehemilage Filmdiva Brigitte Bardot setzt sich seit vielen Jahren für Tiere ein.

Brigitte Bardot fordert Zirkustier-Verbot

Paris - Die frühere Filmdiva Brigitte Bardot (“Und ewig lockt das Weib“) fordert von Frankreichs Regierung ein Zirkustier-Verbot. Sie will einen Abschied davon, ‘dass Tiere als Sklaven gehalten werden‘.

Anfang des 21. Jahrhunderts könne es nicht mehr toleriert werden, dass Tiere als Sklaven gezeigt würden, kritisierte die 74-Jährige am Freitag. Die Haltung von Löwen, Elefanten und anderen wilden Tieren im Zirkus müsse untersagt werden.

Anlass für die Forderung Bardots war die Entdeckung eines abgemagerten und geschwächten Tigers in einem Zirkus im Südwesten Frankreichs. Das fünf Jahre alte Raubtier wurde in die Obhut der Tierschutz-Stiftung der ehemaligen Schauspielerin gegeben.

Bardot setzt sich seit vielen Jahren für Tiere ein. Für ihre 1986 gegründete Tierschutz-Stiftung gab sie einen Großteil ihres Vermögens. Zusammen mit Fürst Rainier III. von Monaco (1923-2005) hatte sich Brigitte Bardot auch schon für ein Verbot der Wildtierhaltung in Wanderzirkussen in Belgien eingesetzt.

dpa

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