+
Den Bubikopf haben die Experten des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks zur Trendfrisur ausgerufen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Bubikopf oder "In-Between": Styling-Ideen für kurze Haare

Köln (dpa/tmn) - Kurze Haare für Frauen sind langweilig? Von wegen! Auch sie lassen sich jeden Tag anders stylen. Voraussetzung ist aber, dass das Deckhaar länger ist.

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks hat für seine neuen Trendfrisuren für den Herbst und Winter 2014/15 für Kurzhaarschnitte gleich zwei Varianten erarbeitet:

Bubikopf: Der Bubikopf ist zurück. Die Frisur mit kurzen, grafischen Konturen ist am Hinterkopf stufig geschnitten, was dem Bubikopf seine gewohnte runde und glatte Form gibt. Die Seitenpartien wirken leicht ausgefranst. Wer variieren möchte, kann den Pony und die Deckhaare verwuscheln und aufstellen. Der Zentralverband beschreibt dieses Styling als expressiv und subtil punkig.

"In-Between-Cut": Übersetzt kann diese Frisur als Zwischenschnitt bezeichnet werden - und genau das sieht man auch. Die Haare sind nicht kurz, aber auch noch nicht halblang. Sie sind zwar stark durchgestuft, aber das Deckhaar und der Pony bleiben lang. Die Seiten- und Nackenpartien sind schmal, der Oberkopf voluminöser. Wer variieren möchte, kann die Stirnhaare durchkämmen. Ladylike wirke das laut den Kreativen des Zentralverbandes, und dennoch sei es eine business-taugliche Optik.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Warum ist bei Frauen-Kleidung die Knopfleiste links?
Männer tragen Hosen, Frauen Kleider und Röcke - lange Zeit war die Kleidung von Frauen und Männern deutlich zu unterscheiden. Heute ist das nicht mehr so - ein paar …
Warum ist bei Frauen-Kleidung die Knopfleiste links?
Zum zweiten Mal! Billy Joel wird wieder Papa
Vor zwei Jahren machte Töchterchen Della Rose Musiker Billy Joel glücklich. Jetzt erwarten der Sänger und seine Frau Alexis Roderick wieder Nachwuchs.
Zum zweiten Mal! Billy Joel wird wieder Papa
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Der deutsche Modemacher trennt sich von einigen Erinnerungsstücken, weil zu viele davon, den "Blick für die Zukunft" verstellten, wie er sagt.
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen
Auf dem Platz verteidigt er weltmeisterlich. Doch vor Gericht gelang ihm das jetzt nicht: Der Fußball-Star Jérôme Boateng muss 300 000 Euro Gebühr an einen Makler zahlen.
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen

Kommentare