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Bushido will bald seine eigene Partei gründen.

Obwohl sie "überhaupt nicht attraktiv" ist

Rapper Bushido will mit Kanzlerin Merkel ins Bett

Berlin - Rösler nervt, Özdemir ist ein "Alibi-Türke". So urteilt Bushido über unsere Politiker - und setzt noch einen drauf. Mit der Bundeskanzlerin könnte er sich ein kleines, sexuelles Abenteuer vorstellen.

Rapper Bushido (33) steht der Piratenpartei und ihren Reformplänen zum Urheberrecht skeptisch gegenüber. Dabei hat er es mit dem geistigen Eigentum anderer selbst öfters nicht allzu eng genommen. „Die Piraten sind für mich keine Partei“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Es sei „eine ganz große Frechheit“, überhaupt darüber zu diskutieren, das Urheberrecht aufzuweichen. „Das ist so, als wenn du die Straße runterläufst, und dann kommt einer, der deine Tasche nimmt, sie öffnet, "Geil, Lippenstift!" sagt, den Lippenstift einsteckt, dir die Tasche zurückgibt und weitergeht.“

Auf eigene Verstöße gegen das Urheberrecht angesprochen, sagte Bushido, dafür habe er „zu Recht die Konsequenzen getragen. Das ist Gesetz und soll auch so bleiben.“

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Seine Meinung zu den deutschen Politikern ist eindeutig: Philip Rösler nervt ihn und Cem Özdemir bezeichnet er als "Alibi-Türken". "Warum muss Politik so hässlich machen?", zieht Bushido über die Politiker her. Angela Merkel findet er ebenfalls alles andere als attraktiv - dennoch lässt er eine verblüffende Bemerkung fallen: "Aber ich würde mich auf jeden Fall mit ihr einlassen. Sexuell. Dann könnte ich sagen, ich habe mit der Bundeskanzlerin geschlafen."

Bushido hatte jüngst angekündigt, eine Partei zu gründen und für das Berliner Abgeordnetenhaus zu kandidieren. Als politisches Vorbild nannte er nun Altkanzler Gerhard Schröder (SPD). „Ich war und werde immer Gerhard-Schröder-Fan sein“, sagte er. „Als Schröder von Merkel abgelöst wurde, da ist ein bisschen was in mir kaputtgegangen.“

dpa/msa

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