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Carla Bruni will nach der Geburt ihres Kindes beruflich keineswegs kürzertreten.

Carla Bruni: "Ich habe kein hartes Leben"

Paris - Es handelt sich wohl nur noch um einige Tage, bis der französische Präsidenten-Nachwuchs das Licht der Welt erblickt. Die schwangere Carla Bruni plant derweil schon ihre Karriere nach der Geburt.

Die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy will offenbar auch nach der Geburt ihres Kindes arbeiten. Sie bekomme als Frau von Präsident Nicolas Sarkozy viel Hilfe, sagte die 43-Jährige in einem Interview der französischen Zeitschrift Madame Figaro. Sie sehe nicht, wie ein Baby sie von der Arbeit abhalten solle. “Ich habe kein hartes Leben, muss keinen Mutterschaftsurlaub nehmen oder öffentliche Verkehrsmittel um 06.00 Uhr morgens wie 90 Prozent meiner Landsleute“, erklärte das ehemalige Model. Die gebürtige Italienerin wird ihr erstes gemeinsames Kind mit Nicolas Sarkozy voraussichtlich im Elysée-Palast zur Welt bringen. Bereits am kommenden Wochenende könnte es soweit sein.

dapd

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