+
Ein Szenenfoto aus "E.T. - Der Außerirdische"

Carlo Rambaldi gestorben

Der "Vater von E.T." ist tot

Mailand - Carlo Rambaldi, der für seine Spezialeffekte in Hollywood-Kassenschlagern mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, ist tot. Er machte sich nicht nur mit "E.T." einen Namen.

Der Italiener starb am Freitag nach langer Krankheit in der kalabrischen Stadt Lamezia Terme im Alter von 86 Jahren, wie die italienische Nachrichtenagentur LaPresse meldete.

Rambaldi wurde bekannt als “Vater von E.T.“. 1982 erhielt er den wichtigsten US-Filmpreis für seine Spezialeffekte in Steven Spielbergs “E.T. - Der Außerirdische“. Bereits 1979 erhielt er für die Spezialeffekte in Ridley Scotts “Alien“ einen Oscar, 1976 für seine Arbeit für John Guillermins “King Kong“.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Styling-Tipp: Diese Kleidung macht jünger
Wer sich morgens beim Blick in den Spiegel alt fühlt, der muss nicht enttäuscht in den Tag starten. In dem Fall fehlen nur die richtigen Kleidungsstücke, in den …
Styling-Tipp: Diese Kleidung macht jünger
Das klassische Schönheitsideal 90-60-90 wankt
"Und Germany's Next Topmodel ist..." - bereits zum zwölften Mal kürt Heidi Klum am Donnerstagabend die Gewinnerin ihrer Erfolgs-Castingshow. Doch das …
Das klassische Schönheitsideal 90-60-90 wankt
Heinrich Popow steigt bei "Let's Dance" aus
Gerade noch schaffte er es knapp in die nächste Runde, jetzt muss Heinrich Popow "Let's Dance" doch verlassen. Ein anderes Tanzpaar bekommt dafür eine zweite Chance.
Heinrich Popow steigt bei "Let's Dance" aus
„Nix drin“: So böse parodiert Carolin Kebekus Bibis Flop-Song
München - Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres Songs „How it is“ wird Bianca Heinicke noch immer mit Spott und Hohn überschüttet - diesmal tobte sich …
„Nix drin“: So böse parodiert Carolin Kebekus Bibis Flop-Song

Kommentare