Carlo Thränhardt nach seinem Ausscheiden:

- Hamburg - Carlo Thränhardt ist nach seinem Ausscheiden aus der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" in Australien enttäuscht. "Ich wäre gerne länger geblieben", sagte der ehemalige Hochspringer der dpa am Freitag. "Ich hatte keine Gelegenheit, mich sportlich zu betätigen. Mir fehlten die Spiele und die Action. Aber trotzdem leide ich nicht wie ein Hund." Der 46-Jährige hatte am Mittwoch nach sechs Tagen Dschungelaufenthalt als erster von neun Prominenten nach der telefonischen Abstimmung des Publikums die Show verlassen.

<P>Als erstes gönnte sich der frühere Weltrekordler, dessen persönliche Bestmarke bei 2,42 Meter liegt, ein halbes Hähnchen mit Mayonnaise und Ketchup. Die hohe Publikumsresonanz erfreut ihn, die Kritik an der Show teilt er nur bedingt: "Die Bedenken der Tierschützer verstehe ich nicht", sagte Thränhardt. "Aber die Mutproben waren zum Teil hart an der Grenze. Die hätten eher sportlich und auf Abenteuer ausgerichtet sein sollen. Die Menschenwürde wurde aber nicht verletzt." </P><P>Zufrieden ist er, dass er einen Betrag für seine "Kid/s Care Stiftung" erspielt habe - er wisse bloß noch nicht, wie viel.</P><P>Mit seinen prominenten Kollegen habe er sich gut verstanden, fasst Thränhardt das "soziologische Experiment" zusammen. Nur über eine Mitstreiterin wunderte er sich: die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin Susan Stahnke, die vor rund drei Jahren in Hollywood als Schauspielerin Karriere machen wollte und schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen landete. "Im Dschungel-Camp gab es eine Menge zu tun", sagte Thränhardt: "Wasser kochen, Feuer machen und so weiter. Sie hat sich ausgeklinkt und an nichts beteiligt."</P><P>Am Donnerstagabend wählte das Publikum TV-Moderatorin Caroline Beil aus der Show ab. Die Einschaltquote blieb unverändert hoch: 7,62 Millionen Zuschauer (29,4 Prozent Marktanteil) verfolgten die siebte Ausgabe. </P>

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