+
Carolin Kebekus als Frauke Petry.

Neue Show in der ARD

Carolin Kebekus besingt die "Bitch der AfD"

München - "Entscheid' dich für die Bitch der Afd": Nein, das ist kein Wahlspruch der Alternative für Deutschland, sondern kommt von jemandem, der sich auf Parodien versteht: Carolin Kebekus.

Die Komikerin startet am Donnerstag mit ihrer Show "Pussy Terror TV" in der ARD. Dort macht sie "Wahlhilfe für die AfD", wie das Erste die Sendung auf seiner Homepage anpreist und dazu passend einen kurzen Clip veröffentlichte.

In diesem parodiert Carolin Kebekus AfD-Chefin Frauke Petry. "Die Bitch der AFD, die bin ich, nicht Höcke", singt sie dort und zeigt einmal mehr, was sie schon bei Helene Fischer tat: Sie kann singen, sie kann parodieren und sie sieht dann irgendwie sogar fast aus wie ihr Opfer.

"Pussy Terror TV" läuft ab Donnerstag, 29. September, von 22.45 bis 23.30 Uhr im Ersten. Wie der Sender mitteilt, will sich die Komikerin darin "schonungslos und trotzdem charmant den Ereignissen der vergangenen Wochen" widmen.

pak

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Robert Atzorn gibt "Nord Nord Mord" auf
Krimis laufen in Deutschland fast immer gut. Aber für Robert Atzorn ist jetzt trotzdem Schluss.
Robert Atzorn gibt "Nord Nord Mord" auf
Verblüffendes Geständnis: Ex-Nanny hatte dauernd Sex mit Mel B.
Erst im März hatte sich Ex-Spice-Girl Mel B. von ihrem Mann Stephen Belafonte geschieden. Ihr Grund: Er soll sie über Jahre hinweg mit der Nanny betrogen haben. Doch was …
Verblüffendes Geständnis: Ex-Nanny hatte dauernd Sex mit Mel B.
Guido Cantz prahlt nach Quizsendungen mit seinem Wissen
Mit "Verstehen Sie Spaß?" moderiert Guido Cantz seit 2010 erfolgreich durch den Abend. In seiner neuen Show mixt er nun Fernweh mit Allgemeinbildung.
Guido Cantz prahlt nach Quizsendungen mit seinem Wissen
Neue Missbrauchsvorwürfe gegen Filmemacher Roman Polanski
Gegen Starregisseur Roman Polanski werden neue Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen laut: Eine Frau warf dem Filmemacher vor, sie 1973 als 16-Jährige …
Neue Missbrauchsvorwürfe gegen Filmemacher Roman Polanski

Kommentare