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Charlène von Monaco: Zwillinge aus Schule genommen - Albert nennt jetzt den Grund

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Von: Anna Lehmer

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Fürst Albert II. von Monaco (M) während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag vom Balkon des Palastes von Monaco, während seine Kinder Fürst Jacques und Prinzessin Gabriella von Monaco Bilder mit Botschaften für ihre Mutter Fürstin Charlene in der Hand halten.
Fürst Albert mit seinen Kindern am Nationalfeiertag in Monaco © picture alliance/dpa/AP | Daniel Cole

Seit Monaten überschlagen sich die News um die monegassische Königsfamilie. Nun verriet Albert, weshalb seine Zwillinge aus der Schule genommen wurden und wie es Charlène derzeit geht.

Monaco - Charlène von Monaco und ihre Familie stehen seit Beginn des Jahres im Fokus der Medien. Die royale Schönheit reiste nach Afrika, wurde dort sehr krank und kehrte erst vor Kurzem wieder zurück. Lange war sie von ihrer Familie getrennt, lange mussten ihre Zwillinge Jacques und Gabriella ohne ihre Mutter zurechtkommen. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft musste sie ihre Heimat wieder verlassen. Fürst Albert II. sprach in einem Interview mit dem US-Magazin People über den Grund für ihrer erneute Trennung. Jetzt teilte er ein Update über den derzeitigen Zustand seiner beiden Kindern mit.

Fürst Albert spricht über Charlène: Seine Frau leidet an einer tiefen Erschöpfung

Kaum war Charlène in ihrem Fürstentum angekommen, schon musste sie wieder gehen. Albert erklärte gegenüber People, dass sich seine Frau umgehend in eine Klinik begeben musste. Fürstin Charlene werde in einer Einrichtung „außerhalb von Monaco“ behandelt, diese Entscheidung hätte das Paar gemeinsam getroffen. Die 43-jährige Fürstin leide an einer schlimmen Erschöpfung, „sowohl emotional als auch körperlich“, so der besorgte Ehemann. Ihre Genesung würde noch mehrere Wochen ärztlicher Betreuung bedürfen, sodass Charlène wieder von ihrer Familie getrennt werden muss. In zwei Wochen feiern die Zwillinge ihren siebten Geburtstag, in vier Wochen ist Weihnachten. Ob die Monarchin zu den Familienfesten zurückkehren kann, liegt in den Händen ihrer behandelnden Ärzte.

Charlène von Monaco: Erneute Trennung von ihrer Familie

Das Fehlen ihrer Mutter hinterlässt bei den Zwillingen eine tiefe Lücke. Weder bei ihrer Einschulung vor wenigen Monaten noch am monegassischen Nationalfeiertag am 19. November konnte Charlène ihre Kinder unterstützen. Um die Lücke ein wenig zu füllen, wurden die Kinder am Nationalfeiertag besonders verwöhnt. Jacques trug eine edle Uniform eines Carabinieri, Gabriella hingegen eine sehr schicke Haube mit Schleier. Im Interview mit der französischen Zeitschrift Paris Match sprach nun laut Bunte.de der Vater über das Wohlergehen seiner zwei Schützlinge. Priorität hätten für Fürst Albert immer die Seinen und die Zukunft Monacos, weshalb die Zwillinge aus der Schule genommen wurden.

Albert verrät, weshalb die Zwillinge von der Schule genommen wurden

Ihre Einschulung liegt erst wenige Monate zurück, doch Ende Oktober mussten sich Jacques und Gabriella von ihren Mitschülern wieder verabschieden. Die royalen Sprösslinge würden seither im fürstlichen Palast unterrichtet werden, verriet der Fürst. „Sie vermissen ihre Mutter. Sie unterstützen ihre Mutter, indem sie ihr jede Menge Liebe schicken. Es ist in dieser Situation einfacher, Jacques und Gabriella im Palast zu unterrichten“, verteidigte Albert seine Entscheidung, die er zusammen mit Charlène getroffen hätte.

Fürstin Charlène von Monaco mit Prinzessin Gabriella
Fürstin Charlène von Monaco mit ihren Kindern Jacques (l.) und Gabriella (r.) im Jahr 2017. (Archivfoto) © Valéry Hache/AFP

Jacques und Gabriella: Privatunterricht im Palast

Trotz des Verlassens der Schule seien die Zwillinge nicht von der Außenwelt abgeschottet. Den Kindern hätten sich „vier ihrer Kameraden, zwei Jungen und zwei Mädchen, mit denselben Lehrern angeschlossen, so als ob sie in ihrer Schule wären“, so der Fürst. Zudem sei der Privatunterricht im Palast ähnlich zur Situation im letzten Jahr, als Jacques und Gabriella aufgrund der Corona-Pandemie zu Hause bleiben mussten. Trotzdem sollen die Kinder bald wieder in die normale Schule gehen: „Sobald wir beurteilen können, dass sich die Situation verbessert, werden sie wieder normal unterrichtet“, versicherte Albert. (ale)

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