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Schnelle Abreise: Fürst Albert lässt Charlène wieder alleine - wegen unehelichem Sohn?

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Von: Judith Braun

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Fürstin Charlène von Monaco und Albert
Fürstin Charlène von Monaco bekam nur kurzen Besuch von Fürst Albert. © Jens Büttner/dpa

Fürstin Charlène von Monaco erhielt von Ehemann Albert Besuch in Südafrika. Nach nur wenigen Tagen reiste er wieder ab. Der Grund dafür könnte sein Sohn gewesen sein.

Johannesburg - Die Trennungsgerüchte um Fürst Albert von Monaco (63) und Ehefrau Charlène (43) wollen nicht abreißen. Seit Monaten befindet sich die Fürstin in ihrer Heimat Südafrika. Wegen einer HNO-Erkrankung konnte sie angeblich nicht zurückreisen. Als Albert seine Ehefrau schließlich besuchte und beide mit Familienfotos versuchten, den Gerüchten einer Trennung entgegenzuwirken, reiste der Fürst nach nur einer Woche wieder ab. Ein Grund dafür könnte der Geburtstag seines unehelichen Sohnes Alexandre sein.

Charlène von Monaco: Ließ Fürst Albert seine Ehefrau für unehelichen Sohn alleine?

Bislang blieb die frühe Abreise von Albert und den Zwillingen Jaques und Gabriella (6) vom Palast unkommentiert. Allerdings könnte der Grund für den kurzen Besuch eine besondere Familienfeier gewesen sein. Denn Alexandre Grimaldi-Coste, der uneheliche Sohn von Albert, feierte am 24. August seinen 18. Geburtstag. Die große Feier holte er dann am Wochenende nach.

Alexandre stammt aus einem Verhältnis des Fürsten mit der Stewardess Nicole Coste (49). Zu der Vaterschaft bekannte sich Albert 2005 öffentlich. Alexandres Halbschwester Jazmin Grace Grimaldi (29) teilte auf ihrem Instagram-Account Fotos der Geburtstagsparty. Ob ihr Vater tatsächlich unter den Gästen war und Ehefrau Charlène für seinen Sohn alleine ließ, ist allerdings nicht bekannt.

Charlène von Monaco: Grund für Alberts frühe Abreise könnte für sie bitter sein

Die Mutter von Jazmin ist die US-Amerikanerin Tamara Rotolo (59). Zu beiden Kindern soll Fürst Albert inzwischen ein gutes Verhältnis haben. Allerdings sind die beiden Halbgeschwister von der Thronfolge ausgeschlossen, weil sie unehelich geboren wurden. Angeblich soll Charlène nicht gut auf die beiden unehelichen Kinder ihres Ehemanns zu sprechen sein. Sollte der Geburtstag tatsächlich der Grund für seine frühe Abreise sein, war es für sie sicherlich bitter. (jbr)

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