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Charlène von Monaco von Familie getrennt: Bizarre Gerüchte um mysteriöse Frau an ihrer Seite 

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Charlène von Monaco mit Hut und Mantel beim Nationalfeiertag in Monaco - seit Monaten ist die Fürstin nun in Südafrika
Charlène von Monaco ist seit Monaten von Ehemann Fürst Albert und den Kindern getrennt. © dpa/Claude Paris

Steckt hinter dem sechs Monate langen Südafrika-Aufenthalt von Charlène mehr als nur ihre Gesundheit? Angeblich soll der Einfluss einer Unbekannten Schuld sein.

Südafrika - Was eigentlich nur eine kurze Reise für den Tierschutz hätte werden sollen, schlägt immer noch hohe Wellen. Seit Monaten sitzt Charlène von Monaco aktuell in Südafrika fest. Getrennt von Fürst Albert und ihrer Familie wird sie wohl noch weiter hier, in ihrer alten Heimat, bleiben. „Ursprünglich sollte ich nur zehn bis zwölf Tage hier bleiben“ hatte die 43-Jährige in einem Radio-Interview Vorort erklärt.

Schuld an der Verzögerung sei eine komplizierte Infektion der Nasennebenhöhlen. Bereits zum zweiten Mal musste die ehemalige Schwimmerin am vergangenen Freitag operiert werden. Flug-Reisen kommen da erstmal nicht infrage. Auch der Palast äußerte sich zur Verfassung der Fürstin. Ehemann Albert kündigte an, mit den gemeinsamen Zwillinge Gabriella und Jacques nach Südafrika zu reisen, um die Gattin bei ihrer Genesung zu unterstützen.

Charlène von Monaco in Südafrika: Skurille Gerüchte um „Beraterin“ der Fürstin

Doch ist der Gesundheitszustand der Fürstin nur eine Ausrede? Noch immer ranken sich bizarre Gerüchte um ihr Verbleiben. Denn nicht nur die Gesundheit, auch eine mysteriöse Beraterin von Charlène soll Schuld an der Situation sein. Die Rede ist von „Dawn Earl“, einer Esoterikerin oder Wahrsagerin. Unter anderem die französische Wochenzeitschrift Paris Match berichtet von der Vertrauten als eine „südafrikanische Numerologin“. Earl soll Teil eines australischen Kults gewesen sein und wurde bereits bei früheren monegassischen Reisen als „private Beraterin der Fürstin von Monaco“ dokumentiert.

Bereits im vergangenen Jahr taucht Dawn Earl erstmals in der Klatschpresse auf. So berichtete die australische Zeitschrift Woman‘s Day 2020, Charlène von Monaco lasse sich in Zukunftsfrage von der Numerologin Dawn Earl regelmäßig beraten: „Bevor sie an einem wichtigen Event teilnimmt, konsultiert Charlène ihre Numerologin, manchmal erst in letzter Minute, um zu entscheiden.“ zitiert der Artikel eine private Quelle.

Charlène von Monaco von Familie getrennt: Ist Rat der Wahrsagerin der wahre Grund?

Nun befinde sich die Esoterikerin bei Charlène in Südafrika, ihre Zahlen-Vorhersage hielte die Fürstin von einer Reise ab – so zumindest die Gerüchte. Boulevard-Medien beschimpfen sie als „Hexe“ und werfen ihr vor, Charlene gegen Bekannte aufzuhetzen. Fotos von der mysteriösen Dame gibt es allerdings nicht. Weder Charlène noch das Fürstentum haben die Nummerologin bisher erwähnt. (vs)

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