Fürst Albert und Fürstin Charlene mit Mundschutz auf der Tour de France.
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Die Gerüchte um das monegassiche Fürstenpaar werden nicht weniger. Ein enger Vertrauter der Familie verteidigte nun Fürstin Charlène. (Archivbild)

Hartnäckige Gerüchte

Charlène von Monaco: Alberts Ex-Geliebte packt aus - „War schockiert“

In den vergangenen Wochen stapelten sich die Gerüchte um die monegassische Fürstenfamilie. Nun äußerte sich ein enger Vertrauter über die Familie von Fürstin Charlène.

Monaco - In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Gerüchte um die Fürstenfamilie Monacos. Neben Sorgen und Spekulationen um die gesundheitlichen Probleme von Fürstin Charlène reihen sich auch etliche Scheidungsgerüchte um das Fürstenpaar. Nun sprach ein Vertrauter der Fürstin über die Situation der Familie.

Seit mittlerweile sechs Monaten ist Fürstin Charlène von ihren Kindern und ihrem Ehemann Albert getrennt. Erst vor einigen Wochen musste sie in Südafrika operiert werden. Doch in der Öffentlichkeit herrschen weiter Gerüchte um eine Trennung des Paares. Diese wurden unlängst von Alberts Tante befeuert. Vor einigen Tagen heizte auch Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste die Diskussionen um die Familie an.

Alberts Ex-Geliebte über Charlènes Umgang mit unehelichen Kindern: „Alarmiert und schockiert“

Gegenüber dem französischen Magazin Paris Match sprach Coste, die gemeinsam mit Fürst Albert einen unehelichen Sohn hat, über die Situation in der Königsfamilie. Fürstin Charlène kam dabei besonders schlecht weg: Wie Coste im Interview erzählte, habe Alberts Ehefrau das Zimmer des damals 7-jährigen unehelichen Sohnes Alexandre Grimaldi Coste in den Personaltrakt verlegt. „Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben“, verriet Coste.

Im Interview mit People meldete sich nun ein enger Vertrauter der Fürstin zum Gegenschlag und bezweifelt die Aussagen Costes. „Charlène war tatsächlich immer die, die versucht hat, die ganze Familie zusammenzuhalten“, sagte der namentlich nicht genannte Insider dem Magazin. Öffentlich gibt es Gerüchte, dass die Fürstin die Beziehung Alberts zu seinen älteren Kindern nicht unterstützen würde. Das Gegenteil sei allerdings der Fall.

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Insider über Charlènes Beziehung zu Stiefkindern: „Sie ist eine Art Heldin“

„Sie ist für die Kinder eine Art Heldin“, meint der Vertraute im Interview. Doch der ehemaligen Olympia-Schwimmerin sei es nicht immer leicht gefallen, die beiden unehelichen Kinder ihres Mannes in ihr Leben und das ihrer Kinder einzubinden. „Ich will nicht sagen, dass sie die Kinder immer um sich haben will, weil es an vielen Fronten Streit gibt“, wirft der Insider ein.

Über Sohn Alexandre, den Fürst Albert gemeinsam mit Nicole Coste bekam, sagt der Vertraute, er sei ein wundervoller junger Mann, der in einer sehr seltsamen Situation aufwachse. „Charlène lag schon immer daran, dass er es leichter hat, Kontakt zu Albert zu haben und sie hat Albert dazu ermutigt, ihn als Kind anzunehmen“, so der Vertraute. Diesen Eindruck bestätigte auch Fürst Albert im Interview mit People. Er selbst habe zugegeben, dass sich die Beziehung zwischen seiner Frau und seinen unehelichen Kindern über die Zeit entwickelte. „Sie akzeptiert sie jetzt mehr“, sagte Albert.

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