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Charlène von Monaco will mit neuem Projekt Kinder vorm Ertrinken retten

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Fürstin Charlène trägt eine weiße Bluse und einen schwarzen Blazer, sie lächelt zurückhaltend (Symbolbild).
Charlène von Monaco kämpft für eine absolute Herzensangelegenheit (Symbolbild). © Nancy Kaszerman/Imago

Charlène von Monaco hatte sich in den vergangenen Monaten zwar aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, untätig war die Fürstin deshalb aber offenbar noch lange nicht.

Monaco – Seit Mitte März befindet sich Fürstin Charlène (44) wieder in Monaco und setzt ihre Behandlung wegen körperlicher und seelischer Erschöpfung bei ihrer Familie fort. Auch wenn sie in den letzten Monaten voll auf ihre Genesung fokussiert war, arbeitete sie scheinbar an einer neuen Initiative ihrer Stiftung mit. Das Projekt ist eine echte Herzenssache für die zweifache Mutter und Ex-Schwimmerin.
24royal.de* verrät hier, welche vielversprechende Kooperation Charlène mit ihrer Stiftung eingegangen ist.

In Monaco herrscht seit rund einer Woche gelöste Stimmung: Endlich konnte Fürstin Charlène wieder zu ihrem Ehemann Albert (64) und ihren siebenjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella zurückkehren. Zwar wird ihre vollständige Genesung wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen, immerhin muss sie nun aber nicht mehr getrennt von ihrer geliebten Familie sein. Trotz aller luxuriösen Annehmlichkeiten, die ihr in der Schweizer Klinik, in der sie laut Medienberichten behandelt wurde, geboten wurden, ersetzt eben nichts die familiäre Umgebung im Fürstenpalast. Auch wenn sich Charlène seit November komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, lief die Arbeit ihrer Stiftung „Foundation Princesse Charlène de Monaco“ im Hintergrund rege weiter. Ein neues Projekt trägt unverkennbar die Handschrift der 44-Jährigen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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