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Charlène von Monaco: Unter Vollnarkose operiert

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Von: Clara Marie Tietze

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Fürstin Charlene von Monaco
Ließ sich in Südafrika operieren: Fürstin Charlene von Monaco. © Valery Hache/POOL AFP/ AP/dpa

Eine Reise für den guten Zweck wurde für Fürstin Charlène von Monaco zu einem ungewollten Daueraufenthalt in Südafrika. Nun folgt die Operation und Vollnakose.

Johannesburg - Fürstin Charlène von Monaco war Anfang des Jahres nach Südafrika gereist, um dort gegen die dortige Nashorn-Wilderei zu kämpfen. Was die Adelige damals nicht wusste: Sie würde den Großteil des Jahres in ihrem Geburtsland festsitzen. Denn die 43-Jährige hatte sich eine Hals-Nasen-Ohren-Entzündung zugezogen, wie das Fürstenhaus in Monaco mitteilte.

Fürstin Charlène von Monaco: Nach Operation zurück nach Monaco?

Nun wurde Charlène von Monaco eben deshalb operiert. Wie ihr Mann Fürst Albert II. in einer Pressemitteilung betonte, sei der Eingriff gut verlaufen. „Fürstin Charlène erholt sich und wir denken voller Zärtlichkeit an sie.“ Die Operation soll vier Stunden gedauert haben und unter Vollnarkose durchgeführt worden sein. Fürst Albert II. und die gemeinsamen Zwillinge Gabriella und Jacques sollen die Fürstin in ihrer Erholungszeiten besuchen kommen.

Wie die Fürstin einem lokalen Radiosender zuvor mitteilte, habe ein kieferchirurgischer Eingriff vor ihrer Reise die Rückkehr nach Monaco verzögert. Die Entzündung und die nachfolgende Operation werden ihre Heimreise wohl noch weiter verschieben, da der Druckausgleich beim Fliegen nicht möglich sei. Die Fürstin sprach von Ende Oktober als möglichen Rückreisezeitraum. Was genau bei dem Eingriff gemacht wurde, erklärte das Fürstenhaus nicht.

Fürstin Charlène und Fürst Albert II. von Monaco: Spekulationen um Trennung

In den sozialen Medien hatte Charlènes Langzeitaufenthalt für viele Gerüchte und Spekulationen rund um eine Trennung des Fürstenpaares gesorgt. Auch Gerüchte über einen möglichen dauerhaften Verbleib der Fürstin in ihrem Geburtsland kamen auf. Dagegen wehrten sich das Fürstenpaar jedoch vehement in Interviews. Charlène von Monaco betonte immer wieder, dass sie ihren Mann und die gemeinsamen Kinder vermisse und mit allen dreien täglich per Videochat spreche. Erst kürzlich schickte sie ihrem Mann versteckt einen besonderen Liebesbeweis.

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