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„Das trennt sie stark von ihrer Familie“: Fürstin Charlène noch nicht mit vollem Herzen zurück

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Von: Yasina Hipp

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Fürst Albert und Fürstin Charlene von Monaco im Jahr 2016.
Gemeinsame Auftritte sind lange her: Fürstenpaar Albert und Charlène von Monaco im Jahr 2016. © picture alliance/dpa/EPA/Sebastien Nogier

Endlich kann sie ihre beiden Kinder wieder in den Arm nehmen: Fürstin Charlène ist wieder zurück in Monaco. Ihr Erscheinen und Verhalten lässt allerdings Rätsel offen.

Monaco - Eigentlich scheint sich alles zu einem Happy End entwickelt zu haben: Fürstin Charlène von Monaco ist wieder zurück bei ihrer Familie. Fürst Albert und die beiden sechsjährigen Zwillinge Gabriella und Jacques können sie wieder in die Arme schließen. Lange war das nicht möglich. Die 43-jährgie Fürstin verbrachte einen Großteil des Jahres in ihrem Heimatland Südafrika. Dort plagte sie eine schwere Krankheit, sie musste mehrmals ins Krankenhaus. Immer wieder aufkommende Fragen zu ihrer Rückkehr nach Monaco und widersprüchliche Aussagen dazu, stifteten Verwirrung und Misstrauen: Ihre Ehe mit Fürst Albert wurde infrage gestellt. Nun ist sie seit einigen Tagen wieder bei ihrer Familie. Dennoch scheinen die Ereignisse der letzten Zeit der gebürtigen Südafrikanerin zugesetzt zu haben. Auf den vom Palast veröffentlichten Fotos fallen einige Dinge ins Auge.

Fürst Albert und Fürstin Charlène von Monaco: Wie steht es um die Familienidylle?

Die beiden Kinder in dunkelblauer Schuluniform, mit rotem Polo, Albert in einem klassischen Anzug und Charlène in einem stylischen braunen Wollkleid mit Lederstiefelen und einem schwarzen Mantel. Dazu noch ein schöner hellbrauner Hund und fertig sind die bezaubernden Bilder der widervereinten royalen Familie.

Jedoch: Die Idylle trügt, wie Körpersprachen-Experte Sascha Morgenstern gegenüber Bunte.de analysiert. Zuerst fällt ihm die Mund-Nase-Bedeckung der 43-Jährigen auf: „Sie ist die einzige Person, deren Gesicht man nicht sehen kann. Das trennt sie sehr stark von der Familie. Die Gründe für das Tragen der Maske spielen für unsere unterbewusste Wahrnehmung dabei keine Rolle.“ Ein weiteres Indiz für mögliche Zerrüttungen in der Familie sieht Morgenstern in der Art und Weise, wie Charlène neben Albert steht: „Außerdem steht sie versetzt hinter Fürst Albert, was den unterschwelligen Eindruck unterstreicht, dass sie nicht dazugehört.“ Der Experte ist sich sicher, dass die Szene besser hätte inszeniert werden können, um die Gerüchte rund um die Ehe der beiden verstummen zu lassen.

Fürstin Charlène: Sie brachte ein neues Familienmitglied aus Südafrika mit

Der hellbraune Hund ist übrigens ein Mitbringsel der Fürstin aus Südafrika. Lokale Medien berichten, dass der Rhodesian-Ridgeback-Welpe namens Khan nun Teil der Familie ist. Fürstin Charlène scheint sich zumindest nach außen hin zu freuen, wieder bei ihren Liebsten zu sein. Auf ihrem eigenen Instagram-Kanal postet sie eines der Familienfotos und schreibt dazu: „Glücklicher Tag heute. Danke an alle, die mich stark halten!“

Dass die zurückliegenden Monate nicht einfach waren - sowohl für Charlène als auch Albert und die Kinder - steht außer Frage. Die Fürstin benötigt wohl Zeit sich einzuleben und Kraft zu tanken, und das geht doch am besten im Kreise ihrer Familie.

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