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Sorge um Charlène von Monaco: Vater bricht sein Schweigen

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Von: Luisa Billmayer

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Seit Monaten kämpft Fürstin Charlène von Monaco mit gesundheitlichen Problemen. Nun hat sich ihr Vater geäußert. Er zeigte sich aufgrund Charlènes Vergangenheit hoffnungsvoll.

Monaco - Seit Monaten ist die Sorge um Fürstin Charlène von Monaco groß. Jetzt soll sich ihr Vater dazu geäußert haben, wie es der ehemaligen Schwimmerin geht. Das berichtet Bunte.de in Bezug auf das südafrikanische Magazin YOU. Mike Wittstock erklärte, dass er Charlène während ihres Aufenthalts in Südafrika nicht oft habe sehen können. Grund dafür sei die Corona-Pandemie gewesen.

Sorge um Charlène: Vater bricht sein Schweigen

„In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein“, sagte er. „Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig.“ Dabei ging es ihm wohl um seine eigene Gesundheit und die seiner Frau, aber auch für seine Tochter hätte eine COVID-19-Infektion gefährlich sein können.

Wedding Monaco - Religious Wedding - Arrival
Mike Wittstock und seine Tochter Charlène bei deren Hochzeit im Jahr 2011. © Jochen Lübke/dpa

Was aber bleibt ist das Telefon. „Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen. Wir haben eine exzellente Beziehung“, so Mike Wittstock. Die Kinder Gabriella und Jacques waren während Charlènes Zeit in Südafrika in Monaco. Kurz nachdem ihre Mutter zurückgekehrt war, reiste sie erneut ab. Sie soll sich in einer Privatklinik in der Schweiz befinden.

Sorge um Charlène: Albert spricht über den Zustand seiner Frau

„Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit“, sagte Albert Ende November dem französischen Magazin Paris Match. Sie sei jedoch wirklich erschöpft. „Eine allgemeine körperliche und seelische Erschöpfung“ belaste seine Frau.

Sechs Monate war Charlène von Monaco in Südafrika. Nach einer HNO-Operation soll es zu Komplikationen gekommen sein, die die 43-Jährige sehr mitgenommen haben. Angebliche Freunde der Fürstin erklärten gegenüber der Presse, Charlène sei durch die gesundheitlichen Probleme „fast gestorben“. Charlènes Vater hingegen zeigte sich gegenüber YOU hoffnungsvoll.  „Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen“, sagte er. „Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird.“

Fürstin Charlène: Im November kehrte sie von Südafrika zurück nach Monaco

Im November war die Fürstin endlich wohlauf nach Monaco zurückgekehrt. Dabei entstand ein Foto mit Mann Albert und den Zwillingen Gabriella und Jacques, das die Fürstin auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal veröffentlichte. Doch es ging ihr offenbar nicht lange gut.

In den „ersten paar Stunden“ sei es Charlène „ziemlich gut“ gegangen, erklärte ihr Mann Albert gegenüber dem People-Magazin. Doch kurz darauf hätte sich „ziemlich klar gezeigt, dass es ihr nicht gut ging“. Erst sagte Charlène alle öffentlichen Auftritte ab, dann reiste sie ab. Wie schwer ihre erneute Abwesenheit für Jacques und Gabriella ist, zeigten die Zwillinge in einer eindeutigen Botschaft. (lb) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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