Prinz Albert von Monaco und Prinzessin Charlene
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Prinz Albert von Monaco und Prinzessin Charlene kommen zur Kathedrale von Monaco vor den Zeremonien anlässlich des Nationalfeiertages, hier im Jahr 2018.

„Bilder tragen zu Trennungsgerüchten bei“

Experte fällt knallhartes Urteil über Charlène von Monaco und Albert - Er gießt Öl ins Scheidungs-Feuer

  • Andreas Knobloch
    VonAndreas Knobloch
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Die Gerüchte um eine Scheidung zwischen Charlène von Monaco und Fürst Albert reißen nicht ab. Ein Experte gießt nun Öl ins Feuer.

Monaco - Fast mit einem Live-Ticker könnte man die ständigen Gerüchte im Fürstentum Monaco begleiten. Lassen sich Fürst Albert und Charlène von Monaco scheiden? Ständig werden neue Zutaten in den brodelnden Topf der Gerüchteküche geschmissen und ständig wird ein neues Gericht aufgetischt. Auch die Bunte hat mit einem Experten gesprochen, der noch einmal Würze hereinbringt.

Man könnte fast meine, er gießt Öl ins Feuer. Was war zuletzt geschehen? Charlène von Monaco war in ihrem Geburtsland Südafrika und wurde krank. Sie wurde sogar unter Vollnarkose operiert. Die Entfernung, die Reise, die räumliche Trennung zwischen Charlène und Albert - viele spekulierten, dass es in der Ehe nicht so gut liefe und eine Scheidung drohe. Um den brodelnden Topf der Gerüchteküche nicht noch eine Zutat hinzuzugeben, postete die scheinbar glückliche Familie ein tolles Bild. Doch genau das sorgt nun für weiteren Aufruhr.

Charlène von Monaco und Fürst Albert: Scheidung? Trennung? Alles Gerüchte?

Die Bunte unterhielt sich mit dem Körpersprachen-Experten Sascha Morgenstern. „Wir sehen eine vermeintlich glückliche Familie. Der Aufbau des Bildes entspricht den typischen Familienbildern der beiden. Albert ist immer der Größte auf den Fotos. Dadurch wird an unser Gehirn das Signal gesendet, dass er die starke und wichtige Person ist“, sagt Morgenstern.

Charlène von Monaco und Fürst Albert: Experte erklärt - „Kommt uns unpassend vor“

Auf dem fünften Foto (nach rechts swipen oder auf den Pfeil drücken) steht Albert aufrecht, während Charlène am Boden sitzt. Ein klares Zeichen für Morgenstern. „Besonders auffällig ist es bei dem Bild, auf dem er hinter Charlène steht. In Wirklichkeit ist er nicht viel größer als Charlène“. Er siehit Parallelen zu Prinzessin Diana und Prinz Charles, bei denen es ähnlich gehandhabt wurde: „Wir messen überdurchschnittlich großen Menschen mehr Kompetenz zu.“

„Es unterstreicht auch die Botschaft der Bilder, das Charlène durch ihre Erkrankung gerade schwach ist und die Unterstützung von ihm braucht. Deswegen kommt es uns auch so unpassend vor, das die beiden sich nicht berühren und er auf dem ersten Bild so weit entrückt von ihr wirkt“, sagt der Experte. Vor allem die Berührung und die fehlende Umarmung kritisiert er. „Gerade in Zeiten der Schwäche benötigen Menschen Hautkontakt von Menschen, die sie lieben und mögen. Daher auch der entspannteste Blick von Charlène auf dem Foto mit ihrer Tochter im Arm. Charlène und Albert wirken auf vielen Bildern distanziert und das trägt dazu bei, dass die beiden immer wieder mit Trennungsgerüchten zu tun haben. Mit Sicherheit tragen diese Bilder weiter dazu bei“.

Charlène von Monaco mit neuem Foto - dieses Mal umarmt sie Fürst Albert

Und als hätten die Royals diese Ansage gehört, veröffentlichten sie kurz später ein Foto, dass sie in inniger Umarmumg zeigt.

Ein sichtlich angeschlagene Charlène lächelt nur beim ersten Foto, beim zweiten Bild kehrt wieder etwas Distanz ein. Es wird spannend zu beobachten sein, was die beiden in den nächsten Tagen veröffentlichen und ob die Gerüchteküche weiter brodelt, oder wirklich erlischt. (ank) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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