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Charlène von Monaco „fast gestorben“? Fürst Albert stellt endlich Gerüchte zu ihrem Zustand klar

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Von: Luisa Billmayer

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Seit Monaten wird über den Zustand von Prinzessin Charlène spekuliert und diskutiert. Nun hat sich Fürst Albert in einem Interview persönlich geäußert und stellte einige Punkte klar.

Monaco - Was ist los mit Charlène? Der Gesundheitszustand der monegassischen Fürstin warf zuletzt immer wieder Fragen auf. Mehrere Monate war die Frau von Fürst Albert Grimaldi in ihrem Heimatland Südafrika. Weil sie dort schwer an einer HNO-Infektion erkrankte, gab es nicht nur Gerüchte wegen einer vermeintlichen Ehekrise. Auch über ihre gesundheitliche Situation wurde viel spekuliert.

Charlène von Monaco: Albert verrät Details zu Gesundheitszustand

Zuletzt hieß es, Charlène sei wegen mehrerer Operationen „fast gestorben“. Freunde der Fürstin sollen das gegenüber der französischen Presse geäußert haben. Nun hat ihr Ehemann Albert in einem Interview klar gestellt, wie es seiner Frau tatsächlich geht.

„Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit“, sagte Albert dem französischen Magazin Paris Match. Sie sei jedoch wirklich erschöpft. „Eine allgemeine körperliche und seelische Erschöpfung“ belaste seine Frau. „So sehr, dass wir gemeinsam und mit unserer engsten Familie entschieden haben, dass es das Beste wäre, wenn sie sich in Ruhe erholen könnte - außerhalb von Monaco“, erklärte der Fürst. Medienberichte zufolge soll sich Charlène in eine Reha-Klinik in der Schweiz zurückgezogen haben.

Fürst Albert über Beziehung zu Charlène: „Unsere Ehe ist in keiner Weise gefährdet“

Die Beziehung des Paares habe bei dieser Entscheidung keine Rolle gespielt. „Es geht dabei nicht um ein Problem unserer Beziehung. Unsere Ehe ist in keiner Weise gefährdet“, stellte der 63-Jährige klar.

Zuletzt gab es Vermutungen, dass ihre Kinder Gabriella und Jacques stark unter der Abwesenheit ihrer Mutter litten. Am monegassischen Nationalfeiertag sendeten die beiden 6-Jährigen ihrer Mama eine eindeutige Botschaft. „We miss you, Mommy“ und „We love you, Mommy“ stand auf den Plakaten, die die zwei kleinen Royals am 19. November in die Kameras hielten.

„We miss you“: Fürstin Charlènes Kinder senden eindeutige Botschaft an ihre Mama.
„We miss you“: Fürstin Charlènes Kinder senden eindeutige Botschaft an ihre Mama. © Daniel Cole/dpa

Im Interview erklärte ihr Vater, dass die beiden Kinder mittlerweile nicht mehr zur Schule gingen, sondern im Palast unterrichtet würden. „Wir haben für sie ein kleines, ausgelagertes Klassenzimmer eingerichtet. Sie sind dort nicht allein, denn vier ihrer Klassenkameraden, zwei Jungen und zwei Mädchen, haben sich ihnen angeschlossen und werden von denselben Lehrern und Lehrerinnen unterrichtet, als wären sie in ihrer Schule“, erklärte der Fürst. (lb) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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