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Charlène von Monaco: Entfremdung von Familie? Ein Detail wirft Fragen auf

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Charlene von Monaco und ihr Ehemann Fürst Albert bei der Tour de France 2020.
Wann können Charlene von Monaco und Fürst Albert wieder beisammen sein? (Symbolbild) © David Stockmann/imago

Wann wird Charlène nach Monaco zurückkehren? Ihre lange Abwesenheit heizte Gerüchte um eine Ehekrise mit Fürst Albert an. Ein weiteres Detail lässt aufhorchen.

Moncao / München - Seit Jahresbeginn hält sich Charlène von Monaco in Südafrika, ihrem Heimatland, auf. Dort wollte die 43-Jährige den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei unterstützen. Aus nur zehn bis zwölf Tagen, die sie in Südafrika verbringen wollte, wurden Wochen, aus Wochen wurden schließlich Monate.

Zuletzt hatte Charlène immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und wurde im Krankenhaus behandelt. Sogar eine Operation musste die Frau von Fürst Albert II. über sich ergehen lassen. Im August hatte der monegassische Fürst sie gemeinsam mit den Zwillingen Gabrielle und Jacques besucht. Eine Rückreise war zuletzt für Ende Oktober vorgesehen. Doch wird Charlène tatsächlich zurückkehren?

Entfremdung von der Familie? Detail auf Instagram lässt Fragen aufkommen

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen zu einer möglichen Trennung des Paares sowie zu einer möglichen Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt.

Indes wirft ein Detail auf Charlènes Instagram-Account Fragen auf. Denn mit dem Privataccount folgt die Frau des Fürsten dem offiziellen Account der monegassischen Familie gar nicht (Stand: 29. September). Zumindest als ungewöhnlich lässt sich dies bezeichnen. Denn auf der sozialen Plattform ist Charlène von Monaco durchaus aktiv und postet hin und wieder Beiträge. Nicht zuletzt folgt sie insgesamt 69 anderen Accounts - darunter etwa Superstar Taylor Swift oder Bryan Adams. Der monegassische Königspalast folgt indes nur fünf Accounts. Charlènes privater Account und der ihrer Stiftung zählen hier hinzu.

Ein Dislike von Charlène also gegen Monaco und ein Hinweis auf ihre weitere Abwesenheit? Es bleibt abzuwarten, denn schließlich beteuerte Charlène immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und besonders auch die Kinder vermisse. Auch Fürst Albert II. versuchte den Spekulationen Einhalt zu bieten. So sagte er bei „Leute heute“ im ZDF am 9. September: „Es gibt keine Ehekrise.“

Und auch um das britische Königshaus wird es nie still. Kommt es zu einer großen Weihnachts-Versöhnung? Meghan und Harry sollen inklusive Nachwuchs Weihnachten in London verbringen wollen. (mbr)

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