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Charlène von Monaco weiter von Familie getrennt: Neues Bild sorgt bei Experten für böse Vermutung

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Seit Monaten ist Charlène von Monaco von ihrem Mann Fürst Albert und ihren Kindern getrennt. Ein neues Foto lässt bei einem Experten nun eine böse Vermutung entstehen.

Monaco - Fürstin Charlène von Monaco sitzt nach eigenen Angaben seit Monaten in Südafrika fest und darf aus medizinischen Gründen nicht zu ihrem Mann - Fürst Albert - und den beiden gemeinsamen Kindern. Dafür verantwortlich sein soll eine HNO-Infektion, wegen der der Fürstin das Fliegen verboten sei. Doch ihre vielen Aktivitäten in ihrem Heimatland Südafrika sorgen auch für Spekulationen.

Charlène von Monaco weiter von Mann getrennt: Experte hat böse Vermutung

Besonders ein neues Bild, das die Fürstin auf ihrem Instagram-Kanal veröffentlicht hat, befeuert die Gerüchte. Darauf ist Charlène als Kriegerin verkleidet: Dunkle Schminke, eine Hand zur Faust geballt und ein finsterer Blick.

Damit will die Fürstin offiziell für den Tierschutz und speziell gegen den Abschuss von Nashörnern vorgehen.

Doch so wirklich krank wirkt die Adelige auf dem Foto nicht. Ein Palast-Insider will nun der Bild verraten haben, dass Charlène mit dem Foto nicht nur den Tierschutz vorantreiben möchte: „Sie will Albert damit auch unter Druck setzen. Sie will, dass die Zwillinge einen größeren Bezug zu Südafrika kriegen, will eine echte Aufgabe im Leben.“, wird der Experte zitiert.

Generell steht Charlène weiter Seite an Seite mit ihrem Mann Fürst Albert. In einem Radio-Interview in Südafrika ließ sie kürzlich verlauten, dass sie „sehr unglücklich“ sei, dass sie im Sommer nicht bei ihren Kindern sein könne. Noch bis Ende Oktober will die Fürstin demnach in Südafrika bleiben. Und auch über eine versteckte Liebesbotschaft an ihren Mann wurde gerade erst berichtet.

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