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Charlène von Monaco „sehr unglücklich“: Fürstin darf nicht zu Mann und Kindern

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Von: Michelle Brey

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Charlène von Monaco sitzt in Südafrika fest. Eine Rückkehr nach Europa scheint weit entfernt zu sein. Fürst Albert weilt indes bei den Olympischen Spielen.

Johannesburg / München - Was als kurze Reise geplant war, entwickelt sich für Charlène von Monaco zu einem immer längeren Aufenthalt. „Ursprünglich sollte ich nur zehn bis zwölf Tage hier bleiben“, sagte sie gegenüber dem Radiosender South Africa Radio 702. Nun befindet sie sich schon seit mehreren Wochen in Südafrika. Die bittere Nachricht: Ein baldiges Ende ihres Aufenthalts scheint nicht in Sicht.

Fürstin Charlène von Familie getrennt - „Ich bin sehr unglücklich“

Bereits Ende Mai wurde bekannt gegeben, dass Fürstin Charlène mit einer Hals-Nasen-Ohren-Entzündung in Südafrika feststeckt und nicht reisen darf. Das teile eine Sprecherin der Princess Charlène of Monaco Foundation (PCMFSA) der Deutschen Presse-Agentur mit. Sie war in das Land am Südzipfel Afrikas, ihre alte Heimat, gereist, um sich gegen Nashorn-Wilderei einzusetzen. In einem Interview mit dem südafrikanischen Radio 702 sagte sie, dass Ärzte eine Nasennebenhöhlenentzündung festgestellt hätten - „eine ziemlich schwere“.

„Ich kann die Heilung nicht erzwingen“, so Charlène von Monaco weiter. „Ich kann nicht über 3.000 Meter fliegen, sonst bekomme ich ein Problem mit meinen Ohren“, erklärte sie die Hintergründe gegenüber dem Radiosender. Sie fühle sich jedoch gut, müsse lediglich abwarten - und das noch ziemlich lange. Bis „Ende Oktober“ werde sie noch in Südafrika bleiben. Eine lange Zeit, ohne ihrem Mann Fürst Albert und den gemeinsamen Kindern Gabriella und Jacques.

„Ich bin sehr unglücklich, dass ich während dem Sommer in Europa nicht bei meinen Kindern sein kann“, so Charlène. Dank dem Zeitalter digitaler Medien muss sie auf den Kontakt mit ihren Zwillingen trotz der Distanz allerdings nicht komplett verzichten. Über Videos würden sie Kontakt halten, auch sei ein Besuch der Familie in Südafrika bei der Fürstin geplant. Fürst Albert, der 2020 mit einer Corona-Infektion zu kämpfen hatte, weilte indes bei den Olympischen Spielen in Tokio. (mbr)

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