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Charlène von Monaco von Familie getrennt: Fürst Albert meldet sich nach ihrer OP zu Wort

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Von: Michelle Brey

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 Fürst Albert von Monaco und seine Frau Fürstin Charlene. (Archiv)
Fürst Albert von Monaco und seine Frau Fürstin Charlene. (Archiv) © Christophe Ena/dpa

Am Freitag wurde Fürstin Charlène von Monaco in Südafrika operiert. Noch immer kann sie nicht zu ihren Kindern und ihrem Ehemann Fürst Albert zurückkehren. Dieser meldete sich nach der OP zu Wort.

Monaco - „Ursprünglich sollte ich nur zehn bis zwölf Tage hier bleiben“, sagte Fürstin Charlène von Monaco gegenüber dem Radiosender South Africa Radio 702. Was zunächst wirkte wie ein kurzer Besuch in ihrem Geburtsland, entpuppte sich immer deutlicher als monatelanger Daueraufenthalt. Seit Anfang Monaten befindet sich die Frau von Fürst Albert II. in Südafrika. Sie sei „sehr unglücklich“, sagte sie jüngst. Nun musste sich die Fürstin am Freitag einem operativen Eingriff unterziehen.

Aufatmen im monegassischen Palast: Die Operation verlief gut

Viele royale Fans hatten sich sicherlich Sorgen um die Fürstin gemacht. Entwarnung gab es nun von Fürst Albert II höchstpersönlich. Am Freitag sagte er gegenüber dem People Magazine : „Die Operation verlief gut, Prinzessin Charlène ruht sich aus und wir denken mit Zärtlichkeit an sie.“

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Worum es bei der Operation am Freitag ging, präzisierte das Fürstenhaus in einem offiziellen Statement nicht. Es hieß lediglich, dass der Eingriff aufgrund einer schweren Mund-Nasen-Ohren-Erkrankung notwendig gewesen sei und eine Vollnarkose erforderte. Der Eingriff dauerte rund vier Stunden. Ihr Mann Fürst Albert II und die Zwillinge Gabriella und Jacque sollen während der Erholungszeit zu ihr nach Südafrika kommen.

Charlène von Monaco: Gesundheitliche Sorgen verzögern ihre Rückkehr

Dem südafrikanischen Radiosender 702 hatte Charlène kürzlich berichtet, dass ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff ihre Rückkehr nach Monaco hinausgezögert habe. Die Entzündung dürfte ihren Aufenthalt noch weiter verlängern, da sie beim Fliegen in großer Höhe den Ohrendruck nicht ausgleichen konnte. Sie nannte Ende Oktober als Rückkehrtermin.

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen zu einer möglichen Trennung des Paares sowie zu einer möglichen Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt. Charlène hatte dagegen in Interviews immer wieder beteuert, wie sehr sie ihren Gatten und besonders ihre Kinder vermisse. Täglich rede sie mit ihnen per Videoschalte. (dpa/mbr)

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