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Dem Schauspieler Charlie Sheen tat es gut, öffentlich über seine HIV-Infektion zu sprechen. Foto: EPA/Rick Giase

Charlie Sheen erleichtert nach dem Sprechen über HIV

Los Angeles (dpa) - Wenige Wochen, nachdem er öffentlich über seine HIV-Infektion gesprochen hat, fühlt sich Hollywoodstar Charlie Sheen (50) "sehr klar" und "sehr gut". Es sei ihm mit der Veröffentlichung eine Riesenlast von den Schultern gefallen. 

"Ich wünschte, ich hätte es vielleicht früher getan", sagte Sheen dem US-Boulevardblatt "The National Enquirer". "Ich habe nicht realisiert, welche Last ich mit mir herumschleppe, bis ich mich davon befreit habe."

Der US-Schauspieler ("Two and a Half Men") hatte Mitte November in einem TV-Interview erklärt, schon vor mehreren Jahren die Diagnose bekommen zu haben. Er sei zunächst schockiert, danach aber kämpferisch gewesen. "Ich sagte zu meiner Mutter: "Diese Krankheit hat sich den falschen Typen ausgesucht.""

Er werde kämpfen und wolle helfen, dass die Forschung eine Heilmethode finde, sagte Sheen in dem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Gespräch.

Interview auf radaronline.com (engl.)

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