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Cher setzt sich für einen Eisbären in Argentinien ein.

Verbale Attacke auf Argentiniens Präsidentin

Cher kämpft für Eisbär "Arturo"

Buenos Aires - Den schönen Namen "Arturo" trägt ein Eisbär, für den sich US-Sängerin Cher einsetzt. So sehr, dass sie Argentiniens Präsidentin auf Twitter attackierte.

Die US-Sängerin Cher hat Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner wegen eines Eisbären im Zoo von Mendoza angegriffen. Am Dienstag twitterte der Popstar: „Weinst du nicht um ihn, Argentinien?! Keine Tränen von Cristina Fernández de Kirchner für den gequälten Eisbären Arturo. Deine Hände werden mit seinem Blut beschmutzt sein, wenn er stirbt.“

Cher unterstützt mit ihrer Aktion einen Verein, der einen Umzug des Bären von Argentinien in einen kanadischen Zoo fordert. In Mendoza sei es zu warm für das Tier. Beide Zoos hatte eine Verlegung strikt abgelehnt, weil der Bär Tierärzte zufolge zu alt dafür sei. Stattdessen solle das bisherige Gehege verbessert werden. Die Tierärzte bestätigten außerdem, dass der 28-jährige Arturo wohlauf sei und die üblichen Beschwerden eines Eisbären im hohen Alter aufweise. In Freiheit werden Eisbären 25 bis 30 Jahre alt.

dpa

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