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Chris Brown ist ein böser Bube.

Droht ihm jetzt der Knast?

Chris Brown: Bewährungsstrafe widerrufen

Los Angeles - Er ist nur auf Bewährung in Freiheit und sollte deswegen brav sein. Doch weil er sich prügelte, muss US-Sänger Chris Brown (24) im Februar erneut vor Gericht.

Ein Richter in Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) hat am Montag (Ortszeit) eine Bewährungsstrafe widerrufen, berichten US-Medien. Er ordnete allerdings nicht an, dass Brown sofort ins Gefängnis muss. Der 24-Jährige muss weiter in einer Reha-Einrichtung bleiben. Dort absolviert er derzeit auf Anweisung des Gerichts ein Programm zum Drogenentzug und zum Abbau von Aggressionen. Auch die Auflage, 1000 Sozialstunden abzuleisten, bleibt bestehen.

Grund für den neuen Ärger mit der Justiz ist, dass Brown im Oktober in Washington festgenommen wurde, nachdem er sich mit einem Mann vor einem Hotel geprügelt haben soll. 2009 war der Rapper zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, attackiert hatte. Bis August muss er sich wegen dieser Tat noch an Auflagen halten.

dpa

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