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Schauspielerin Christine Neubauer: „Die Angst ein Kind zu verlieren, beginnt, wenn man es in die Wiege legt.“

Christine Neubauer: Beim Sohn nicht mehr die Nummer eins

München - Schauspielerin Christine Neubauer ist für ihren 17-jährigen Sohn nicht mehr Ansprechpartnerin Nummer eins. „Selbst wenn ich zu Hause bin, wird nach dem Vater geschrien.“

Die 47-Jährige nimmt es aber gelassen. „Man kann nicht alles haben“, sagte Neubauer der Zeitschrift „Frau im Spiegel“. Obwohl ihr Sohn Lambert beinahe erwachsen ist, sorgt sich Neubauer um ihn, wenn er unterwegs ist. „Die Angst ein Kind zu verlieren, beginnt, wenn man es in die Wiege legt. Die hört nie auf“, sagte sie. „Ich bin heute besorgt, wenn ich weiß, dass Lambert mit seinem kleinen Roller in der Stadt unterwegs ist.“

Sie selbst glaube seit einem Bootsunfall in Chile an Schutzengel, bekannte Neubauer. „Wir sind gekentert, und ich kam in einen Strudel, in eine sogenannte Wasserwalze, die mich für eine gefühlte Ewigkeit unter Wasser gehalten hat, um mich dann wieder freizugeben.“ Sie habe gedacht, ihr letztes Stündlein habe geschlagen. „Die anderen übrigens auch, weil ich ja erst mal nicht mehr aufgetaucht bin“, erzählte Neubauer.

ap

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