+
Christoph Waltz will keine eigene Marke sein.

Christoph Waltz will keine Marke werden

München - Schauspieler Christoph Waltz hat keine Lust, seinen enormen Erfolg in Hollywood kommerziell auszuschlachten. Er will keine eigene Marke werden, weil er sich nicht attraktiv genug fühlt.

Er sei „nicht gewaltig und attraktiv genug“, um eine eigene Marke zu sein, sagte Waltz der Zeitschrift „GQ“. Er sei einfach nur Schauspieler. „Jedenfalls keine Firma, ich will mich nicht über Gebühr vermarkten oder kommerzialisieren“, betonte der Oscar-Gewinner. Er sei auch kein Fan von großen Entouragen und „Firmengehabe“.

Als unerträglich empfände er es, wie ein „Flipperball in der Maschine“ von Strategen herumgeballert zu werden. „Es ist mein Leben, das ich in dieser Karriere verbringe. Darüber bestimme ich schon selbst“, sagte der 58-Jährige.

Waltz ist ab dem 17. Januar in dem neuen Film von Regisseur Quentin Tarantino, „Django Unchained“, zu sehen.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Boris Beckers diplomatische Immunität weiter umstritten
Mit einem zentralafrikanischen Diplomatenpass hofft Boris Becker sein Insolvenzverfahren in London beenden zu können. Doch aus dem Land kommen widersprüchliche Signale.
Boris Beckers diplomatische Immunität weiter umstritten
Seltene Bilder von Helene Fischer: Die ungeschminkte Wahrheit
Mit makellosem Make-Up und perfekt gestylt - so kennen wir Helene Fischer. Umso mehr interessiert ihre Fans, wie die Schlagerkönigin eigentlich ungeschminkt aussieht. 
Seltene Bilder von Helene Fischer: Die ungeschminkte Wahrheit
Neuer Ärger für Boris Becker: Diplomatenpass wohl gefälscht
Der Diplomatenpass von Boris Becker soll gefälscht sein. "Beckers Stellenbeschreibung gibt es nicht",  hieß es von offizieller Stelle. 
Neuer Ärger für Boris Becker: Diplomatenpass wohl gefälscht
Argentinier radelt zur WM nach Moskau
Er hat 80 000 Kilometer in fünf Jahren zurückgelegt - auf dem Fahhrad. Jetzt ist der Argentinier Matyas Amaya in Moskau angekomen.
Argentinier radelt zur WM nach Moskau

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.