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Kein Grund zur Nervosität: Colin Firth

Colin Firth: Ohne Lampenfieber zur Nummer eins

Berlin - Stottern bei Nervosität, damit hat Colin Firth in der Rolle des britischen Königs George VI. seinen ersten Oscar gewonnen. Warum ihm das Phänomen aus “The King's Speech“ so fremd ist:

Der Schauspieler Colin Firth lässt sich vom Rampenlicht nicht nervös machen. “Lampenfieber hält sich bei mir in Grenzen. Schon bei meinem ersten großen Theaterauftritt in London vor 1100 Zuschauern war ich kein bisschen nervös, denn ich dachte, ich hätte das Recht, hier zu stehen. Heute würde ich das als jugendliche Arroganz bezeichnen“, sagte der 50 Jahre alte Brite in einem Interview des Senders Tele 5. Dennoch halte er nicht unbedingt gern Reden vor großem Publikum: “Jedem Menschen sind öffentliche Auftritte unangenehm, da geht es mir nicht anders.“ Colin Firth hat für seine Rolle als stotternder König George VI. in dem Film “The King's Speech“ den Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen.

Die große Oscar-Nacht in Hollywood

Die große Oscar-Nacht in Hollywood

Und der insgesamt vierfache Oscar-Erfolg hat “The King's Speech“ auf Platz eins der deutschen Kinocharts katapultiert. Rund 255 000 Kinobesucher sahen von Donnerstag bis Sonntag das in Hollywood als bester Film ausgezeichnete Königsdrama mit Oscar-Preisträger Colin Firth. Damit rückte “The King's Speech“ von Platz drei an die Spitze vor und verdrängte nach vier Wochen Til Schweiger auf Platz zwei. Dessen Komödie “Kokowääh“ wollten 208 000 Zuschauer sehen, wie die Marktforscher von Media Control am Montag in Baden-Baden mitteilten.

dpa

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