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Explosive Corona-Lage in Großbritannien: Herzogin Camilla äußert offenbar eindeutige Meinung zur Maskenpflicht

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Von: Michelle Brey

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Herzogin Camilla und Prinz Charles bei ihrer Rundreise durch Wales.
Herzogin Camilla und Prinz Charles bei ihrer Rundreise durch Wales. © i Images/imago

Am 19. Juli sollen viele Corona-Maßnahmen in Großbritannien fallen. Froh über ein Ende der Maskenpflicht scheint auch Herzogin Camilla froh zu sein.

London / München - Die Delta-Variante bereitet neue Sorgen in der Coronavirus-Pandemie. In einigen Ländern dominiert sie bereits das Infektionsgeschehen. So auch in Großbritannien. Die Corona-Fallzahlen waren in dem Land wieder stark angestiegen - zuletzt wurden mehr als 30.000 Corona-Fälle pro Tag verzeichnet, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei einem Wert von über 200.

Trotz der angespannten Lage geht Großbritannien große Schritte in Richtung Normalität. Am 19. Juli sollen zahlreiche Maßnahmen aufgehoben werden - darunter auch die Abstandsregeln und die Maskenpflicht. Wie es scheint, kann es auch ein Mitglied der royalen Familie kaum erwarten, künftig auf die Maske zu verzichten.

Royals: Maskenpflicht? Herzogin Camilla „kann es nicht erwarten, das loszuwerden“

Sie steht nicht im Fokus wie etwa Prinz Harry und Herzogin Meghan: Herzogin Camilla. Am 7. Juli 2021 besuchte sie gemeinsam mit Prinz Charles das „Royal Welsh College of Music and Drama“ in Cardiff. Auf einer einwöchigen Rundreise durch Wales wollte das royale Paar von den Mitarbeitern und Studenten erfahren, wie sie mit der Coronavirus-Pandemie zurechtgekommen seien.

Auch zu den Masken, die seit Corona zu einem ständigen Begleiter wurden, soll sich Herzogin Camilla geäußert haben. Wie die britische Zeitung Daily Mail schreibt, habe das royale Familienmitglied in Bezug auf die fallende Maskenpflicht zu einem Studenten gesagt: „Ich kann es nicht erwarten, das loszuwerden!“ Dabei soll sie ihren blauen Mund- und Nasenschutz angefasst haben.

Royals: Sehnsucht nach Normalität - doch wie lange gehen die geplanten Lockerungen gut?

Nach mehr Normalität scheinen sich also auch die Royals zu sehnen. Bleibt die Frage, wie lange die geplanten Lockerungen gut gehen werden. Nicht zuletzt hatten mehrere europäische Länder und Regionen ihre Schutzmaßnahmen vor dem Hintergrund der hochansteckenden Delta-Variante wieder verschärft. So sind in den Niederlanden Discos und Nachtclubs erneut geschlossen, auch in Katalonien wurde das soziale Leben am Samstag wieder eingeschränkt. Und Sorgen bereitet schließlich das bevorstehende Finale der Fußball-EM vor zehntausenden Fans in London.

In Deutschland war zuletzt ein Brief von RKI-Chef Wieler an Gesundheitsminister Spahn aufgetaucht. Schützen FFP2-Masken nicht besser als OP-Masken? (mbr)

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