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So kennen und lieben ihn seine Fans: Rapper Cro mit seiner Panda-Maske.

Panne beim Donauinselfest

Ohne Maske: Rapper Cro muss draußen bleiben

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Wien - Rapper Cro will privat lieber nicht erkannt werden - in der Öffentlichkeit kennt man ihn nur mit Panda-Maske. Dumm nur, wenn er diese Maske mal vergisst.

Carlo Waibel, besser bekannt als Rapper mit dem Künstlernamen Cro, legt viel Wert auf seine Privatsphäre. Schon bevor er im Musikbusiness so richtig durchstartete, bestellte er sich zusammen mit einem Freund die mittlerweile legendäre Panda-Maske. Damit er auch als Berühmtheit noch auf die Straße kann, ohne erkannt zu werden.

Der 24-Jährige bezeichnet die Maske in einem Interview mit dem "Spiegel" einmal als pure Notwendigkeit gegen Starallüren: "Wenn ich den Schutzschild Maske nicht hätte, brauchte ich den Schutzschild des Arschlochseins. So bin ich aber nicht, ich bin nett."

Diesmal ging der Schuss allerdings nach hinten los.

Headliner in Nöten

Auf dem Donauinselfest in Wien wurde ihm seine Maske nun zum Verhängnis, wie das österreichische Nachrichtenportal "Heute" berichtet. Zusammen mit Rita Ora, ESC-Gewinnerin Conchita Wurstund die in Österreich sehr bekannte Rockband Bilderbuch war Cro als einer der Headliner des dreitägigen Festivals mitten in Wien gebucht. Der Rapper sollte erst am letzten Tag spielen.

Genug Zeit für ein wenig Zerstreuung auf dem Festivalgelände, dachte sich wohl Cro und stromerte drauflos. Raus aus dem VIP-Bereich - rein ins pralle Leben. Kurz vor seinem Auftritt wollte er wieder zurück sein. Dumm nur, dass die berühmte Panda-Maske und sein VIP-Ausweis in der Garderobe liegen geblieben waren.

Als der 24-jährige Rapper wieder ins abgesicherte Areal für Künstler wollte, erkannte ihn keiner der umstehenden Securitys. Kein Wunder: Es existieren zwar Bilder von Cro ohne Maske - die sind allerdings nicht gerade aktuell.

Mit ein wenig Hilfe von Conchita Wurst

Mithilfe eines Mitarbeiter des Radiosenders "Ö3" konnte die Identität des Rappers allerdings schnell aufgeklärt werden. Ende gut - alles gut: Auch zu seinem Auftritt kam der Panda-Rapper, der seine Musik selbst als "Raop" bezeichnet - eine Mischung aus Rap und Pop also - gerade noch pünktlich.

Eine Verspätung wäre für die Festivalbesucher vielleicht auch gar nicht so schlimm gewesen: Unmittelbar vor dem Auftritt des Rappers sang niemand Geringeres als Conchita Wurst - als Support für Cro. Als der Rapper nach der bärtigen Dragqueen auf die Bühne kam, überwog dann allerdings doch die Begeisterung der Fans für ihren Panda-gesichtigen Star.

vf

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