+
Ein Bild aus glücklichen Zeiten: Tom Cruise und Katie Holmes sind seit Montag geschieden.

Cruise und Holmes geschieden

Darum ging alles so schnell

München - TomKat ist Geschichte – die Scheidung ist bereits seit Montagabend vollzogen! Wie die schnelle Einigung zu Stande kam und welche Rolle Katie Holmes' Vater spielte.

 „Der Fall ist durch und eine Vereinbarung wurde unterzeichnet. Wir sind hocherfreut für Katie und ihre Familie und sehen begeistert, wie sie das nächste Kapitel ihres Lebens angeht“, erklärte Anwalt Jonathan Wolfe. Ka­ties clevere Überrumpelungstaktik ist tatsächlich aufgegangen!

12,5 Millionen Dollar für knapp sechs Jahre Ehe mit Superstar Tom Cruise soll die 33-jährige Schauspielerin bekommen, das Apartment in New York und diverse andere Immobilien behalten – und vor allem mit dem alleinigen Sorgerecht für Tochter Suri lebenswichtige Entscheidungen auch allein treffen dürfen. Angeblich ist die Sechsjährige bereits in einer katholischen Schule in New York angemeldet. Scientology-Papa Tom wurde lediglich ein großzügiges Besuchsrecht eingeräumt, er bleibt in Beverly Hills. Was das im Detail bedeutet, wie oft er seine Tochter sehen darf – dazu wird offiziell keine Stellung bezogen. Es soll Ruhe einkehren …

So reich sind Hollywoods Männer

So reich sind Hollywoods Männer

Nun fragt sich alle Welt: Wie hat Katie das geschafft? Nicht einmal zwei Wochen sind seit dem Einreichen der Scheidung vergangen. Nun, die 33-Jährige hatte Hilfe von ihrem Vater Martin Holmes. Der 67-Jährige, selbst Jurist mit dem Ruf eines „harten Hundes“, beriet das Juristenteam um Staranwalt Jonathan Wolfe. Noch viel wichtiger: Er tüftelte mit seiner Tochter an einer Taktik, um Tom Cruise eiskalt zu erwischen. Gemeinsam wählten sie den Zeitpunkt aus: Der 50-Jährige befand sich am anderen Ende der Welt, zu Dreharbeiten in Island für den Thriller Oblivion. Das verschaffte einen zeitlichen und räumlichen Vorsprung. New York als Scheidungsort wurde ausgesucht, weil dort die Richter dazu tendieren, einem Elternteil das alleinige Sorgerecht zuzugestehen.

Kurz vor dem Einreichen der Scheidung feuerte Katie zudem ihre Stieftocher Isabella aus ihrem Modeunternehmen „Holmes and Yang“ ohne Angaben von Gründen. Dabei hatte Holmes immer ein gutes Verhältnis zu Isabella, doch wollte sie wohl alle Brücken zu ihrer Vergangenheit mit Cruise kappen. Mit der eingereichten Scheidung entließ Katie dann sämtliche Angestellten, allesamt Scientology-Mitglieder. Ein Befreiungsschlag, denn nun wurde sie nicht länger überwacht.

Dennoch mutet es seltsam an, dass Tom Cruise so schnell aufgab. Hat Katie womöglich brisantes Material gegen ihren Ex-Mann oder seine Sekte in der Hinterhand? Dazu passt, dass der Mission Impossible-Star von einem Vertrauten verlauten ließ: „Beide lieben ihre Tochter. Keiner von beiden wollte das in der Öffentlichkeit austragen.“

Forbes-Liste: Das sind die einflussreichsten Promis

Forbes-Liste: Das sind die einflussreichsten Promis

Bleibt abzuwarten, ob Tom Cruise auch weiter stillhält. Oder ob er nach dem Abebben des öffentlichen Interesses zum großen Gegenschlag ausholt.

tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Prinz Harry gibt zu: „Ich wollte raus aus der königlichen Familie“
So offen hat bisher noch kein Angehöriger des Königshauses über das Thema gesprochen: Doch nun legte Prinz Harry in einem Interview ein überraschendes Geständnis ab.
Prinz Harry gibt zu: „Ich wollte raus aus der königlichen Familie“
Kuschel-Diplomatie: Zwei Pandas in Berlin
Es fehlte nur noch der rote Teppich: Berlin hat seinen beiden neuen Pandabären für den Zoo bei ihrer Ankunft aus China einen hochoffiziellen Empfang am Flughafen …
Kuschel-Diplomatie: Zwei Pandas in Berlin
Tilda Swinton wollte nur einen einzigen Film drehen
Sie wollte nur einen Auftritt absolvieren. Aber Tilda Swinton enfindet sich immer wieder neu.
Tilda Swinton wollte nur einen einzigen Film drehen
Pierre Richard: Bei Frauen kann Humor nie schaden
Sein neuer Film läuft gerade in dne Kinos an. Pierre Richard glaubt an die Kraft des Lachens.
Pierre Richard: Bei Frauen kann Humor nie schaden

Kommentare