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Daniel Brühl wählt seine Filmprojekte nicht danach aus, ob sie der Masse gefallen könnten.

Daniel Brühl macht sich die Karriere schwer

München - Schauspieler Daniel Brühl hat das Gefühl, dass er einen mühsamen Weg geht: Der 33-jährige hat leider keinen Massengeschmack und wählt Filmprojekte nach seinen eigenen Kriterien aus.

“Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass die Filme, die mich interessieren, die anderen nicht interessieren“, sagte der 33-Jährige der “Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Dennoch wähle er die Projekte, die ihm gefielen: “Ein mühsamer Weg.“

Einfach fiel Brühl hingegen die Absage für das Drama “Operation Walküre“ mit Tom Cruise. “Damals wurde nicht ersichtlich, ob ich da überhaupt einen Satz sagen soll oder nur als Deko rumstehe“, erinnerte sich der Schauspieler. Auch Steven Soderbergh bekam für “Che“ eine Absage. Seine Figur hätte laut Brühl nur einen Satz gesagt: “Wo ist die Taschenlampe?“

dapd

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