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Daniel Craig hat sich bei den Dreharbeiten zum neuen „James Bond“-Film verletzt.

Neuer Film kommt 2020

Daniel Craig verletzt sich bei „James Bond“-Dreharbeiten - und muss operiert werden

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Schock am Set von „James Bond“: 007-Agent Daniel Craig verletzt sich bei Dreharbeiten auf Jamaika und muss operiert werden. Dem Schauspieler droht eine Zwangspause.

Update vom 5. Juni 2019: Eine heftige Explosion hat sich bei den Dreharbeiten zum neuen „James-Bond“-Film ereignet. Die Produktion wurde erstmal gestoppt.

Update vom 23. Mai 2019: Der britische Schauspieler Daniel Craig hat sich bei Dreharbeiten zum neuen „James Bond“-Film am Knöchel verletzt und muss operiert werden. Der 51-Jährige habe die Verletzung bei Dreharbeiten auf Jamaika erlitten, hieß es auf der offiziellen „James Bond“-Twitterseite. Craig müsse sich nun einer „kleinen Operation“ unterziehen und anschließend zwei Wochen ausruhen.

Der Vorfall beeinträchtige den Zeitplan für den neuen „James Bond“-Film in keinster Weise, die Produktion laufe weiter wie geplant, hieß es. Das Branchenblatt „Variety“ hatte bereits in der vergangenen Woche berichtet, Daniel Craig habe sich verletzt, als er bei einem Sprint am Film-Set ausgerutscht und unglücklich gestürzt sei.

Der noch namenlose Bond-Film (geplanter Filmstart ist der April 2020) ist der fünfte mit Craig in der Rolle des britischen Meisteragenten. Der Brite ist der erste der bisherigen Bond-Darsteller, der viele Stunts selbst macht - entsprechend häufig verletzte er sich bereits bei Dreharbeiten. So verlor er in seinem Bond-Debüt „Casino Royale“ zwei Zähne, beim Dreh zu „Ein Quantum Trost“ zog er sich einen Muskelriss in der Schulter zu. Am Set von „Spectre“ verletzte er sich am Knie. Inzwischen wurde auch der Titel für „Bond 25“ verkündet.

Übrigens: Im nächsten „James Bond“-Film feiert eine Automarke ihr Comeback.

Daniel Craig dreht wohl noch einen Bond - und kassiert Millionen-Gage

Meldung vom 30. Juli 2017:

London - Es gibt Neuigkeiten für Action-Fans und Liebhaber/innen schöner Männer: Daniel Craig, der in den letzten drei Ausgaben der berühmten Bond-Reihe in die Rolle des „James Bond“ schlüpfte, wird seine Lizenz zum Töten wohl doch noch nicht abgeben. Das berichtet Bild.de unter Berufung auf die New York Times. Zuletzt hatte sich der Schauspieler mehr oder weniger eindeutig in Bezug auf weitere Bond-Filme geäußert. Gegenüber einer Zeitschrift gab er an, sich „lieber die Pulsadern aufzuschneiden“, als noch einen weiteren Bond zu drehen.

Offensichtlich hat der Schauspieler nun seine Meinung geändert. 22 Millionen Dollar haben eben ganz schön viel Überzeugungskraft. So viel bekommt der aktuelle „007“ nämlich für die Jubiläums-Ausgabe „Bond 25“ nach Angaben der Bild. Das wäre die höchste Gage, die je ein männlicher Hollywood-Schauspieler für eine Produktion erhalten hat. (Laut Bild erhielt Dwayne „The Rock“ Johnson für seinen Film „Jumanji“ 19 Millionen Dollar).

Somit dürfen Fans sich noch einmal auf den möglicherweise beliebtesten Bond aller Zeiten freuen. 2019 soll es so weit sein. Dann können Actions-Fans wieder die Kinos stürmen und die Fortsetzung von Craigs Bond-Reihe nach „Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“ und „Spectre“ sehen.

lg/AFP

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