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David Bowie kommt nochmal nach München: Dem verstorbenen Musikstar wird mit einer Ausstellung im Stadtmuseum gedacht.

Aktuell wird dort noch saniert

„I feel love“ im Stadtmuseum – so ehrt München David Bowie

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Das Münchner Stadtmuseum nimmt sich schon bald der Weltkarriere des 2016 verstorbenen Musikstars David Bowie an. Allerdings auf andere Weise als zunächst geplant.

München - Seinen Platz in unseren Herzen hat er sowieso. Nun jedoch stehen die Zeichen gut, dass der 2016 verstorbene Superstar David Bowie (69†) auch in München seinen festen Platz im Rahmen einer Ausstellung über die Entstehung der jüngeren Musikgeschichte bekommen wird. Und zwar im Herzen der Stadt - am Sankt-Jakobs-Platz 1 im Stadtmuseum, das zur Zeit noch saniert wird.

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Den Anstoß zu dieser Idee lieferten sechs Stadtrats-Mitglieder aus der Fraktion der Grünen. Die nämlich wünschten sich, die derzeit weltweit reisende Ausstellung „David Bowie is“ nach München zu holen und das Ereignis „in angemessenen, städtischen Räumlichkeiten“ zu präsentieren. Die Ausstellung wurde im Victoria and Albert Museum in London konzipiert und sorgte mit rund 300 teilweise nie gesehen Exponaten (handschriftliche Liedtexte, Kostüme, Instrumente, etc.) aus dem Bowie-Archiv sowie zahlreichen Interviews, Videos und Fotos für Furore.

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Auf die Anfrage des Münchner Stadtmuseums kam ein klares: No! Exhibitions-Managerin Sadie Hough teilte Ende Februar mit, dass die Ausstellung im Juli 2018 mit der letzten Station im Brooklyn-Museum in New York City endet. Danach wird sie nicht mehr ausgeliehen.

Ein Platz für David Bowie: Im Stadtmuseum soll der Superstar Teil einer Ausstellung über jüngere Musikgeschichte werden.

Bowie-Karriere wird Teil der „I feel love“-Ausstellung im Stadtmuseum

Sehr schade, meinte das Stadtmuseum. Aus dieser Absage entstand aber der Gedanke, David Bowies einzigartige Karriere in die ohnehin bereits geplante Darstellung der jüngeren Musikgeschichte im Stadtmuseum einzubauen. Titel: „I feel love“. So steht es in der Rathaus-Umschau vom 29. März.

Bowie lebte ab 1976 für zwei Jahre in Berlin. In München trat er sieben Mal auf - erstmals 1976 in der Olympiahalle. Und jedesmal erfand er sich neu, was ihm den Spitznamen „Chamäleon der Pop-Geschichte“ einbrachte. Peter Häberle von der Konzertleitung des Olympiaparks erinnert sich sehr gern an ihn: „Er war sehr professionell und zeigte keine Starallüren.“

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Dorita Plange

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