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Davorka zu Gast auf der Fashion Night & Porsche. Die junge Schauspielerin studiert momentan Musik und Medien in München.

Davorka auf der Fashion Night & Porsche in München

München - Sie war der heißeste Hingucker des Abends. Moderatorin und Schauspielerin Davorka. Exklusiv für tz-online plauderte sie nach der Show aus dem Nähkästchen.

Davorka ist derzeit viel beschäftigt. Zu ihrer Arbeit kommt noch das Studium an der „Akademie Deutsche Pop-Musik & Medien“ in München. Trotzdem lief die junge Schauspielerin auf der „Fashion Night & Porsche“ als Model mit. Am Ende gab sie nicht nur ein Interview, sondern liess sich exklusiv für die Leser von tz-online fotografieren.

Sexy Kombination: Porsche und Davorka

Davorka auf der Fashion-Night bei Porsche

Was hälst du von der Mode, die du gerade präsentiert hast?Davorka: Ich finde sie Klasse. Stylisch, jung, rockig und dynamisch. Sie passt einfach zu Porsche. Simone Petrov hat das super organisiert.

Wie sehen deine Zukunftspläne aus?

Davorka: Ich habe viele. Jetzt beende ich erst einmal mein Studium an der Akademie. (Sie lacht) Ich hatte übrigens erst vor ein paar Tagen eine Eins. Nebenbei habe ich sehr viele Projekte. Ich spiele in dem neuen Film über Max Schmeling mit. Es war eine sehr große Ehre neben Henry Maske zu stehen. Auch Uwe Boll ist ganz anders, als alle immer sagen. Er ist ein sehr guter Regisseur und „Max Schmeling“ ist ein grandioser Film.  

Was stellst du dir vor, was du im Fernsehen machen willst?

Davorka: Da gibt es so viel. Ein Format über Stars und Lifestyle ganz neu kreieren oder was noch besser ist, eine ganz neue Art der Talkshow. So ähnlich wie bei Oprah Winfrey. Die Zuschauer über lange Jahre fesseln und immer wieder interessante Gäste und Themen haben.

Bei dir scheiden sich die Geister. Dadurch, dass du auch sehr freizügig bist, traut man dir oft nicht wirklich etwas zu. Wie fühlst du dich dabei?

Davorka: Ich lerne, ich studiere. Die wenigsten wissen, dass ich an der Uni Politik und Kommunikationswissenschaft studiert habe und vier Sprachen spreche. In Deutschland wird zu stark polarisiert, glaube ich. Ich lasse mich ungern in eine bestimmte Schublade stecken und mache deshalb manchmal verrückte Dinge. Das gehört zu mir. Ich mag liebevolle Menschen, wie zum Beispiel John Cusack. Das ist ein toller Mann. Als ich ihm das erste Mal gegenüberstand, dachte ich „WOW“! Mit seiner ruhigen und besonnenen Art hat er mir sehr geholfen und mir viel beigebracht.

Tanja Lugert

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