+
US-Schauspielerin Demi Moore im Gespräch mit Anuradaha Koirala.

Demi Moore sucht sich selbst in Tibet

  • schließen

Neu Delhi - Hollywood-Star Demi Moore hat sich auf einer Indienreise von buddhistischen Mönchen inspirieren lassen. Der Trip hatte aber auch einen politischen Hintergrund.

Die 50-jährige Schauspielerin besuchte laut der Zeitung „Times of India“ ein Kloster in Dharamsala, wo sie mit den Mönchen über das Leben sprach und sich den asketischen Lebensstil erklären ließ.Höhepunkt des Selbstfindungstrips: eine Tagung mit dem Dalai Lama. „Ich nehme viel von dieser besonderen Reise mit“, wird Moore von der Zeitung zitiert. Die Schauspielerin kündigte auch schon ihren nächsten Indien-Trip an: Sie wolle eines Tages den Goldenen Tempel in Amritsar besuchen.

In Kathamdu (Nepal) traf Moore Anuradaha Koirala, der Gründerin einer Organisation, die Opfern von Zwangsprostitution hilft. Zusammen mit ihrem Ex Ashton Kutcher hatte die Mimin 2009 eine Organisation mit demselben Ziel gegründet. 

dpa/hn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Klare Kampfansage: Sophia Thomalla will Carolin Kebekus eine reinhauen
It-Girl Sophia Thomalla (28) nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt stets gerade heraus, wie sie denkt. Mit Komikerin Carolin Kebekus (38) hat sie scheinbar noch eine …
Klare Kampfansage: Sophia Thomalla will Carolin Kebekus eine reinhauen
Jette Joop begleitet bei RTL II Existenzgründerinnen
Gegen alle Widerstände: Die Modedesignerin will in einer fünfteiligen Reality-Doku Frauen begleiten, die ihre Jobs aufgeben, um sich selbständig zu machen.
Jette Joop begleitet bei RTL II Existenzgründerinnen
Abenteuer Autokino: Es fahren wieder mehr drauf ab
Rätsel: Wo ist das? Man hat es schön gemütlich, ist aber nicht zu Hause. Man ist mit vielen zusammen, und doch zu zweit allein. Keiner quatscht dazwischen oder versperrt …
Abenteuer Autokino: Es fahren wieder mehr drauf ab
Skurrile Spitznamen: So nennen sich die Royals hinter verschlossenen Türen
Auch die Royals sind zuhause ganz normale Menschen mit ganz normalen Spitznamen. Fernab der Öffentlichkeit nennen sie sich unter anderem sogar „Würstchen“.
Skurrile Spitznamen: So nennen sich die Royals hinter verschlossenen Türen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.