+
US-Schauspielerin Demi Moore im Gespräch mit Anuradaha Koirala.

Demi Moore sucht sich selbst in Tibet

  • schließen

Neu Delhi - Hollywood-Star Demi Moore hat sich auf einer Indienreise von buddhistischen Mönchen inspirieren lassen. Der Trip hatte aber auch einen politischen Hintergrund.

Die 50-jährige Schauspielerin besuchte laut der Zeitung „Times of India“ ein Kloster in Dharamsala, wo sie mit den Mönchen über das Leben sprach und sich den asketischen Lebensstil erklären ließ.Höhepunkt des Selbstfindungstrips: eine Tagung mit dem Dalai Lama. „Ich nehme viel von dieser besonderen Reise mit“, wird Moore von der Zeitung zitiert. Die Schauspielerin kündigte auch schon ihren nächsten Indien-Trip an: Sie wolle eines Tages den Goldenen Tempel in Amritsar besuchen.

In Kathamdu (Nepal) traf Moore Anuradaha Koirala, der Gründerin einer Organisation, die Opfern von Zwangsprostitution hilft. Zusammen mit ihrem Ex Ashton Kutcher hatte die Mimin 2009 eine Organisation mit demselben Ziel gegründet. 

dpa/hn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Die Entenkinder hatten es offenbar eilig. Sie watschelten unbedarft über die Überholspur einer Autobahn. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, …
Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Der ehemalige US-Präsident kann ein paar Brocken Deutsch sprechen. Das stellte er bei seinem ersten Kirchentagsauftritt unter Beweis.
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Die beiden Tiger-Mädchen sind in einer Zinkwanne getauft worden. Sie sind vor drei Monaten zur Welt gekommen und würden schon langsam ruppig, sagte der Zoo-Direktor Jörg …
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig
Der Schauspieler besuchte mit der Organisation World Vision unter anderem das größte Flüchtlingslager der Welt im ostafrikanischen Uganda. Vor allem um die Kinder müsse …
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig

Kommentare