Dixie Chicks streichen Konzerttermine in den USA

- New York - Die Country-Band Dixie Chicks muss 14 Konzerttermine streichen, weil sie nicht genug Karten für ihre Tournee verkauft hat. Die Städte Kansas City, Houston, St. Louis, Memphis und Knoxville stehen seit Dienstag nicht mehr auf der Liste der "Accidents & Accusations"-Tour, die auf der Webseite veröffentlicht wird.

Konzerte in Nashville, Los Angeles, Denver und Phoenix wurden verschoben. Stattdessen treten die Dixie Chicks öfter in Kanada auf.

Die drei streitbaren Musikerinnen Emily Robison, Natalie Maines und Martie Seidel sind seit dem 21. Juli auf Tour durch die USA. Sie hatten 2003 ihre Fans erzürnt, weil sie die Irak-Politik des US- Präsidenten George W. Bush bei einem Konzert kritisiert hatten. Country-Radiosender hatten sie aus dem Programm gestrichen. Trotzdem verkaufte sich ihr jüngstes Album "Taking The Long Way" mehr als eine Million Mal und war mehrere Wochen an der Spitze der Country-Charts.

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