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Robert „Bob“ McCarron alias Dr. Bob am Rheinufer in Köln.

"Dschungelcamp"-Mediziner

Dr. Bob hat Angst vor Radfahrern

Köln - Dr. Bob, Mediziner und Seelentröster aus dem RTL-"Dschungelcamp", hat einen Heidenrespekt vor den vielen Radlern in deutschen Großstädten.

"Sie sind überall. Man muss die ganze Zeit aufpassen, dass man nicht von einem Radfahrer angefahren wird. Ich habe mehr Angst vor Fahrrädern als vor Schlangen", sagte der 65-Jährige in Köln. Dort hängte er am Donnerstag zusammen mit seiner Ehefrau ein Liebesschloss an die Hohenzollernbrücke. Obwohl er gern in Deutschland sei, fühle er sich im Dschungel wohler, sagte Dr. Bob. "Ich bin dort aufgewachsen. Wir haben zu Hause ein Wombat und Kängurus im Garten."

Welche Großstadt-Gefahren auf die Prominenten warten, die bei der am Freitag startenden RTL-Show "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" mitmachen, wisse er nicht. "Ich habe keine Ahnung, was geplant ist. Die Produzenten haben mir nichts erzählt."

Somit sei er selbst gespannt, um welche "Notfälle" er sich in den nächsten Tagen kümmern müsse, meinte Dr. Bob, der mit bürgerlichem Namen Robert McCarron heißt. Im Laufe der Sendung kämen die Stars in der Regel nicht nur mit medizinischen Problemen zu ihm, sondern auch mit anderen Sorgen. "Ich glaube, Stars haben immer ein Problem, einfach weil es ihr Job ist, stets gut auszusehen. Das ist anstrengend."

Von den bisherigen "Dschungelprüfungen" findet er diejenigen am schlimmsten, bei denen die Teilnehmer eine Mixtur aus verschiedenen Zutaten trinken müssen. "Das ist so eklig! Es stinkt oft schrecklich, die Gläser sind so groß und du weißt: "Eigentlich sollte ich das nicht trinken."

dpa

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