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Walter Freiwald vor dem Abflug ins Camp. Foto: Uwe Geisler

"Dschungel-Kneipe": Fünf Sterne für Walter

Berlin (dpa) - Walter Freiwald (60), ehemaliger Teleshopping-Moderator, musste am Dienstag für RTL zum ersten Mal in die sogenannten Dschungelprüfung.

Allerdings hatte er Unterstützung durch Schauspieler Jörn Schlönvoigt (28), bekannt aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Beide zusammen holten in der Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" fünf von zwölf möglichen Sternen.

Für Freiwald und Schlönvoigt, die beide vom Publikum mit SMS und Anrufen in die Prüfung gewählt worden waren, hatte RTL die "Dschungelkneipe" aufgebaut, wie der Kölner Privatsender mitteilte. In einem sechsteiligen Spiel mussten die Kandidaten unter anderem gebackene Taranteln essen, Kamelpenisse runterwürgen, Chili con Carne mit Kotzfrucht vertilgen und ein "Dschungelbier" mit pürierter Kotzfrucht oder Busch-Schwein-Sperma runterkippen.

Freiwald, von Moderator Daniel Hartwich auch schon "fossiler Low-Performer" bezeichnet, musste das meiste immer wieder ausspucken. Er hatte es seinem Kollegen zu verdanken, dass überhaupt fünf Sterne zu Buche schlugen. Später prahlte er in einem Gespräch mit Maren Gilzer (54), der ehemaligen "Glücksrad"-Buchstabenumdreherin, was er im Dschungelcamp will: "Ich werde Dschungelkönig! So wahr ich hier sitze!" Im übrigen wolle er noch Bundespräsident werden. Früher habe er sich schon mal beworben, sei von der SPD aber abgelehnt worden.

Bemerkenswerte Details aus ihrem Leben offenbarte auch Patricia Blanco (44), Tochter von Schlagersänger Roberto Blanco. Sie berichtete, dass sie durchaus auf ältere Männer stehe. "Als ich 18 war, war ich mit einem 60-Jährigen zusammen", berichtete sie. "Das war, denke ich mal, damals ein krasser Vaterkomplex. Heute verurteile ich das schon. Das war zu krass. Ich kann aber nicht sagen, wer das war, denn der war sogar recht bekannt. Ist aber jetzt schon tot."

Am Montagabend hatte sich die Show nach einer Delle vom Sonntag wieder berappelt. Mehr als 6,6 Millionen Zuschauer schalteten ab 22.15 Uhr ein. Am Vortag waren es noch eine Million weniger gewesen.

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