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Daniel Küblböck glaubt zu wissen, warum auch die siebte Staffel des Dschungelcamps ein voller Erfolg ist

"Das macht den Thrill aus"

Küblböck analysiert das Dschungelcamp

Eggenfelden - Ex-DSDS-Star Daniel Küblböck hat den Reiz des Dschungelcamps in einem Blogeintrag analysiert. Er findet: Auch beim Zuschauen kann man von den Kandidaten lernen.

Daniel Küblböck ist ein Dschungel-Veteran. Der heute 24-Jährige war bei der ersten Staffel des RTL-Dschungelcamps dabei und hielt damals fast bis zum Schluss durch. Als Drittplatzierter flog er schließlich wieder nach Hause. Wenn Küblböck anlässlich des erneuten Quotenerfolgs die Trash-Show in seinem Blog analysiert, weiß er also, von was er spricht - sowohl aus der Sicht eines Dschungelcampers als auch aus der des Zuschauers.

Er findet, dass das Dschungelcamp mit der siebten Staffel inzwischen „in der Mitte der Gesellschaft“ angekommen ist. Für viele sei das Format inzwischen sogar "Kult". Dafür gibt es Küblböck zufolge auch eine ganz einfache Erklärung: "Ich denke, die gruppendynamischen Prozesse, die dort stattfinden, sind total interessant und stehen im Fokus des Zuschauerinteresses. Die Leute im Camp haben keine Rückzugsmöglichkeit. Und zu sehen, wie der einzelne mit dieser Situation umgeht, macht, denke ich, einen großen Teil des Thrills der Sendung aus.", erklärt der Ex-DSDS-Star seine Theorie.

Feurige Dschungelprüfung, Ohrfeige für Joey und viele Tränen

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Ein weiterer Grund für den Erfolg des Dschungelcamps sei, dass es RTL immer wieder gelinge, "eine sehr spezielle Mischung von Charakteren zu präsentieren". "In komprimierter Form sehen wir, wie Menschen zueinander finden, Zweckbündnisse bilden oder sich anfreunden, Konflikte austragen. Wer wirkt echt, wer ist authentisch, wer stellt sich wie dar", analysiert Küblböck fachmännisch die Dynamik der als Ekel-TV verpönten Sendung. Das Fazit des Self-Made-Millionärs: "Irgendwie ist die Sendung doch auch ein interessantes Lehrstück."

Eine Medienforscherin erklärt: Darum schauen wir das Dschungelcamp

mm

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