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Noch ein Kuss, dann ist Schluss … Indira Weis und Jay Khan posieren zum Abschied noch einmal kamerareif. „Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

Nur gespielt? Indira verteidigt ihre Dschungel-Turtelei mit Jay

München - Die Ex-Bro’sis-Sängerin darf sich nun auch Ex-Dschungelcamperin nennen: Zum Abschied gab's noch einen filmreifen Kuss für Jay Khan. Alles nur gespielt? Wir haben Indira gefragt:

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Indira Weis flog aus der australischen Wildnis, zu wenig Zuschauer hatten die 31-Jährige mit Anrufen unterstützt. Ob Jay Khan (28) in der Finalshow am Samstag vor Liebeskummer nochmal hollywoodreif Tränen zerdrücken wird? Mit ihm knutschte Indira im Pool, flirtete am Lagerfeuer. Das volle Programm Frischverliebter – viel eher aber eine Masche für mehr Aufmerksamkeit. Kaum einer der 7,52 Millionen Zuschauer vom Donnerstag nimmt die Turtelei für bare Münze. In Internetforen hält sich das Gerücht, Khan sei in Wirklichkeit schwul, die User lästern über „Intriga“ und „Gay“.

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Im tz-Interview nach ihrem Rauswurf bestreitet Weis natürlich, dass sie nur Theater spielten. Und weicht manchen Fragen lieber aus.

Frau Weis, wie geht es Ihnen nach 14 Tagen im Dschungel?

Indira Weis: Ich vermisse München! Meine Wohnung ist sicher schon total verstaubt. Meine Schwester ist ja mit mir in Australien, daher kann niemand daheim nachsehen.

Sie sind im Camp Ihrem Mitstreiter Jay Khan sehr nahe gekommen …

„Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

Weis: Ach ja, das interessiert Sie natürlich. (Mit theatralischer Stimme) Ja, wir lieben uns! Nein, also Fakt ist: Wir haben uns wirklich ineinander verliebt. Im Camp waren wir eine Nacht lang mit Handschellen aneinandergekettet, da sind wir uns näher gekommen. Von daher finde ich es sehr erstaunlich, dass sich Menschen wundern und in Frage stellen, dass wir uns wirklich mögen. Ich habe einen wunderbaren Menschen kennengelernt. Dabei konnte ich Jay anfangs gar nicht leiden.

Beim Küssen im Pool hat sich Jay Khan fast mehr auf die Kameras als auf Sie konzentriert.

Weis: Weil er natürlich Angst hatte! Wir hatten uns schon viel früher geküsst, was keine Kamera einfangen konnte, weil wir unter dem Schlafsack waren. Und irgendwann wollten wir unter uns sein und sind deswegen in den Pool. Das ist natürlich eine paranoide Situation, wenn man sich auf der einen Seite gerne hat und näher kommen will, und dann sind andauernd Kameras um einen herum. Ist doch klar, dass Jay die Kameras im Visier hatte und sich leicht beobachtet fühlte.

Und was war mit ihrem Gespräch, in dem es darum ging, wie sie beide nach dem Camp am besten der Presse gegenübertreten?

Weis: Wir alle sind nach Australien, um unsere Karriere zu pushen. Was in der Gruppe stattfinden würde, konnten wir nicht ahnen. Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ich jemanden kennenlerne, den ich sehr gerne hab. Das war eine echte Überraschung für mich.

Wie geht es mit Ihnen und Herrn Khan nach dem Camp weiter? Gibt es ein Wiedersehen?

Weis: Wir freuen uns auf unsere gemeinsame Zeit ohne Kameras und dass wir dann ganz für uns sind. Ab jetzt sind wir nur noch zwei Privatpersonen und werden uns schützen. Gerade jetzt habe ich gesehen, dass wir diesen Schutz dringend brauchen.

Hat Ihnen Jay Khan gestanden, dass er sich in Sie verliebt hat?

Weis: Ja, natürlich.

Diesen Samstag steigt das Finale. Wer wird Dschungelkönig?

Weis: Ich würde mich für jeden freuen und habe mich schon mit Peer verabredet: Wenn er gewinnt, gebe ich ganz viele Flaschen Schampus aus. Seine Mutter und seine weiteren Angehörigen haben nämlich seine Champagner-Vorräte leergetrunken!

Und wie geht es mit Ihrer Karriere weiter? Möchten Sie sich künftig mehr aufs Fernsehen konzentrieren?

Weis: Erstmal kommt am 2. Februar meine neue Single raus, und dann gibt es noch einige verschiedene Angebote. Was aus der Schauspielerei wird, kann ich noch nicht sagen. Einen Tag, bevor ich nach Australien geflogen bin, hat mich meine Agentin aus der Agentur geschmissen. Da muss ich mir erstmal eine neue suchen, wenn ich zurück bin. Das ist aber nicht schlimm.

Worauf freuen Sie sich am meisten in München?

Weis: Auf eine richtig kühle Mass, die ich erstmal im Hofbräuhaus genießen muss – draußen ist es ja noch zu kalt. Und ich freue mich auf den Englischen Garten. Wenn ich spazieren gehe, stelle ich mir vielleicht vor, dass das der Dschungel ist.

Eva Hutter

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