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Easy-Rider-Star Peter Fonda schäumt vor Wut über die US-Flüchtlingspolitik. Auf Twitter kennt der Easy-Rider-Star

Darsteller aus Easy Rider

„In Käfig mit Pädophilen werfen“: Hollywood-Star startet Hasstirade gegen Donald Trump

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Schauspieler Peter Fonda lässt auf Twitter seinen Dampf ab, aber wie. Die brutale Trennung von Flüchtlingskindern und ihren Eltern an der Grenze Mexikos bringen den Schauspieler richtig in Rage. 

Es sind Dramen, die sich derzeit an der Grenze zu Mexiko abspielen. Kinder von illegalen Einwanderer werden von ihren Eltern getrennt und in Lager untergebracht. US-Präsident Donald Trump steht deswegen massiv in der Kritik und hat schon eine Kurswende angedeutet.  

Was Peter Fonda von dieser Praxis hält, hat er seine mehr als 46.000 Follower via Twitter wissen lassen. Besonders deutlich wird Fonda in einem Tweet, in dem er Trumps zwölfjähriger Sohn Barron erwähnt. In Großbuchstaben schreibt er:

Wir sollten Barron aus den Armen seiner Mutter reißen und ihn in einen Käfig mit Pädophilen werfen und dann zuschauen, wie seine Mutter sich gegen das gigantische A* wehrt, mit dem sie verheiratet ist.

Mit diesen Worten hat der Easy-Rider-Star in den Augen einiger Nutzer den Bogen überspannt. So kommentiert eine Userin: „Wenn ihr glaubt, Peter Fonda gehört ins Gefängnis, dann retweetet das hier.“ Anti-Amerika-Hass wird ihm vorgeworfen.

Andere dagegen ist die Sache einfach zu derb. Sie haben wenig Verständnis für die Art und Weise der Trump-Kritik von Peter Fonda.  Im Gegenteil, so meint ein Nutzer: „Überlass es doch Hollywood, Gas ins Feuer zu werfen... dieser S* ist es doch, warum Trump wiedergewählt wird“.

Peter Fonda scheint dagegen richtig in Fahrt zu kommen und legt mit einem neuen Post in seiner Timeline nach: „Wann wollen wir dieses f* Monster stoppen? Möchte wirklich dieses riesen A*** stoppen...“ 

Donald Trump machte am Mittwoch eine überraschende Kehrtwende. Er will nun die hoch umstrittenen Familientrennungen an der Grenze zu Mexiko beenden. Die Begründung: „Mitgefühl“.

ml

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