+
Eddie the Eagle hebt ab. Foto: Ursula Düren

"Eddie the Eagle" und sein 12 Jahre alter Trainer

München (dpa) - Eddie "the Eagle" Edwards, exzentrischer britischer Skispringer, hat sich auf die Olympischen Winterspiele 1988 im kanadischen Calgary ohne festen Trainer vorbereitet.

"Ich habe mich immer dem Team angeschlossen, das gerade zur Verfügung stand", sagte Edwards am Montag bei der Vorstellung der Komödie "Eddie the Eagle", die auf seinem Leben basiert. Schulmannschaften seien ebenso darunter gewesen wie Profiteams, Menschen jeder Nationalität und jeden Alters, insgesamt 20 bis 30 Leute. "Ich hatte einen Trainer, der war 12. Er war ein guter Springer. Und ich hatte einen Trainer, der war 86", erzählte der 52-Jährige.

Im Film trainiert Hugh Jackman Eddie (Taron Egerton/"Kingsman: The Secret Service"). Der Tipp des Australiers ("Wolverine") verbunden mit einer Warnung an mögliche Nachahmer auf der Sprungschanze: "Mach' das, was du liebst, auch wenn es uncool ist und verrückt - aber denke gut darüber nach, ob es dich umbringen könnte." Der Film "Eddie the Eagle - Alles ist möglich" kommt am 31. März ins Kino.

Eddie the Eagle

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Alessio und die rätselhafte Hand: Was verbirgt Sarah Lombardi?
Sarah Lombardi postet ein scheinbar harmloses Facebook-Foto von Söhnchen Alessio - und befeuert damit sogleich wilde Spekulationen, ob sie ihr Liebes-Chaos doch noch …
Alessio und die rätselhafte Hand: Was verbirgt Sarah Lombardi?
Das Baby ist da! Statham und Huntington-Whiteley sind Eltern 
Nun ist es offiziell:  Mit einem berührenden Instagram-Post bestätigte die Schauspielerin Rosie Huntington-Whiteley am Mittwoch die Geburt ihres Sohnes.
Das Baby ist da! Statham und Huntington-Whiteley sind Eltern 
Schöpfer von Paddington Bär ist tot
Seine Erfindung verzauberte tausende Kinder weltweit. Nun starb Michael Bond, der Erfinder von Paddington Bär.
Schöpfer von Paddington Bär ist tot
Schauspieler Semmelrogge: „Die Muckibude ist mein Mekka.“
Martin Semmelrogge braucht täglich seinen Sport. Gerade das Fitnessstudio ist ihm deshalb geradezu heilig.
Schauspieler Semmelrogge: „Die Muckibude ist mein Mekka.“

Kommentare